Die Geschichte der Mongolenangrifte auf Japan.
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er ruhigen Herzens die alten Gefährten zusammen und trank
den letzten Wein mit ihnen. Wohlan! ich werde räuberische
Feinde allein in Menge erlegen, damit sie die vorderste der
Strassen der Hölle Siü-ra verfolgen! Mit diesen Worten bestieg
er das sorgfältig verwahrte edle Pferd und sprengte
unter die in Unordnung sieb erhebenden Feinde. Die seiner
Gnade gedenkenden alten Gefährten, fünf und zwanzig Reiter,
richteten die Pferdegebisse und sprengten in die Reihen. Als
sie das, was ihnen im Wege stand, glücklich niederhieben,
wurden die Räuberscharen gebrochen und öffneten sich, indess
die Zahl der Todten in der Berechnung irre machte, nach
rechts und links. Währenddessen zog sich Tsune-taka in das
erste Rund der Feste zurück, zog die Rüstung aus, warf sie bei
Seite und schnitt sich, um mit Einem Worte es zu sagen, den
Bauch auf. Die jungen Gefährten waren ihm dabei behilflich
und lagen dann auf verschiedene Weise, ohne dass ein Einziger
übrig geblieben wäre, (todt) auf dem nämlichen Kissen.
Das Räuberheer hatte grosse Freude. Es schlug in der
Feste und ausserhalb derselben ein Lager auf und gönnte sich
bei der' Ermüdung von dem seit dem Morgen währenden
Kampfe Ruhe. Da die Barbaren ursprünglich grausam sind
und das Gefühl des Mitleids bei ihnen gering ist, so drehten,
sie die gefangenen Männer zu Tode. Den gefesselten Weibern
durchbohrten sie die Handflächen, zogen ein Band hindurch
und knüpften es, alle zusammbindend, an die Schiffsseiten.
Ohne zwischen Alt und Jung einen Unterschied zu machen
und ohne eine Einzige von denen, die eben da waren, übrig
zu lassen, tödteten sie die Geraubten. Dieses sind in der That
grausame und unmenschliche Dinge.
Der Kampf in der Bucht von Inia-dzu.
Sate-mo kiu-siü-ni-ioa tsüsi-ma i-ki-no tsiü-sin-wo kiki-te
en-fei-no sa-ta-ni ojobu tokoro zokn-to-ga foko-saki fanafada
sürudoku ßto-ß-no ntsi-ni tsüsi-ma-ivo nuki süsünde i-ki-ico semeotosi
tai-sib-wo utsi-totte mo-wi-wo furü josi nare-ba ima-sara-ni
en-fei-ni ojobazü kono mune Mb kama-kura-je tsiü-sin-site idzükuno
ura-ni jo&e-kitatu-to-mo syma-zima-no kassen-to tsigai fei-kaku
fio-rb-ni fu-soku nasi koto-gotoku utsi-toran-to jen-kai-