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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 76. Band, (Jahrgang 1874)

Die  Geschichte  der  Mongolenangriffe  auf  Japan.

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Hung-tscha-khieu  verbeugten  sicli  und  antworteten:  Wir  leisten
ehrfurchtsvoll  Gehorsam  dem  höchstweisen  Willen.  Wenn  wir
die  Unhöflichkeit  Nippon’s  bedenken,  so  hat  der  Kaiser  Recht,
dass  er  überaus  entrüstet  ist.  Wir  werden  in  hinreichender
Weise  die  Bereitschaft  der  Kriegspferde  bewerkstelligen,  früher
als  in  einem  Tage  aus  dem  Lager  rücken,  auf  der  Stelle  jenes
Reich  im  Angriffe  zerstören  und  die  Kriegstugend  des  Kaisers
bekanntgeben.

Säte  viata  ko-rai-ni  si-sia-iDo  tatete  mbsi-tsükmoasi-te  iwaku
■gf'  ki-kei-mo  kanete  tsikara-wo  motsi-i  joku
keodb  -  serarure  -  do  nvppon-koku-wb  jjyj  [([pj  ko-roku-ni  site
sara-ni  ki-kucirsüru  kokoro-naku  kcitsü  wb-wi-wo  fabakarazü
ha  betsü-zio-süru  koto  ki-kuai  nari.  Ima  nan-süre-zo  sasiokan
  jotte  fei-si  itsi-man  go-sen-nin-wo  fasst  sei-bassi-te  sono
tsümi-wo  tadasan-to  sü.  Ki-kei-mo  ka-sei-ivo  itasü-besi-to-zo
mosi-keru.  Kb-rai-wo  kotajete  iivaku  ico-mei  sara-ni  karo-karazü.
Tsüssinde  uke-tamawari-sbrai-nu.  Isogi  ten-fei-wo  kudasaru-besi.
Waga  kuni-mo  jo-i-wo  itasu-besi-tote  ff  m  to-toku-si
&  j7  m  kin-fb-kei-ioo  j|ä_  tsiu-gun-no  tai-sib-to  si
'jjnn  fj^  sü-mitsü-win  fuku-si  kin-sen-wo  sa-gunsi-to
  si  zib-sio-gun  kin-bun-fi-wo  u-gun-si-to  si
sono  sei  fassen-jo-ki-ico  mi-te-ni  ivakatsi-te  ff  san-joku-na
dzin-ioo  mokete  ka-sei-sü-beku-zo  sonaje-taru.
Hierauf  schickte  er  auch  einen  Gesandten  nach  Kö-rai
und  liess  daselbst  sagen:  Obgleich  der  theure  Reichsminister
früher  seine  Kraft  angestrengt  und  nach  Möglichkeit  den  Weg
gezeigt  hat,  bleibt  der  König  des  Reiches  Nippon  sich  gleich
und  hat  durchaus  nicht  die  Absicht,  den  Verwandlungen  sich
zuzuwenden.  Zudem  ist  es  sonderbar,  dass  er  die  Macht  des
Königs  nicht  scheut  und  sie  für  nichts  achtet.  Warum  sollte
ich  es  jetzt  dabei  bewenden  lassen?  Ich  bin  daher  im  Begriffe,
fünfzehntausend  Krieger  auszusenden,  Eroberung  und  Strafe
zu  verhängen  und  über  sein  Verbrechen  Gericht  zu  halten.
Der  theure  Reichsminister  soll  mir  eine  Hilfsmacht  stellen.
—^  Der  König  von  Kö-rai  antwortete:  Der  Befehl  des  Königs
ist  mir  durchaus  nicht  gleichgültig.  Ich  habe  ihn  ehrerbietig
in  Empfang  genommen.  Er  möge  schleunigst  die  Krieger  des
Himmels  herabsteigen  lassen.  Mein  Reich  wird  sich  ebenfalls
in  Bereitschaft  setzen.
            
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