Berichte über Handschriften des sog. Schwabenspiegels.
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seinen schaden vindet, ob der
das mit recht tuen inug-e vncl
in pfenden an des richters
vrlaup.
197 (198) Wer vremdes lant
eret, das recht, ob ein man
mit eren sein gut oder seinen
leip vorwurken muge,
oder waz dorumb ein recht
sey.
198 (199) Ob czwene man ein
aigen ansprechen mit gleichen
geczeugen vnd mit gleicher
ansprach, wie man daz
tailet.
231 (232) Wie eine mait iren
vngenos nymt, die ander iren
genos, welch tochter nv recht
habe czu dem erbe, daz
recht ist daz.
232 (233) Der ein ros vnder
einem manne wundet die auf
einander reitent, vnd siecht
einer dem andern daz pfert,
was dorumb ein recht sey,
oder wie er daz puzzen schol.
262 Ob ein leygebinne ir ee
czu brichet die vaylen kauff
hat, ob nv ein richter über
sie richten sulle oder nicht,
oder was dorum ein recht sey.
263 Von den die den tewfel
besweren, ez sey weip oder
man, wie man daz czu den
selben richten schol.
264 Der do ualsche brief schreibet,
was dorum ein recht sey,
oder wie man über den richten
schol.
Der vremdes lant eret, das
[recht].
Ob czwene mau ein aigen ansprechen
t.
Ob ein maget iren genossen
nimpt.
Der ein ros vnder einem manne
wundet.
Ob ein leikebinne ir e czubrichit
etc.
Von den di den teufel besweren
sequitur.
Der ualsche priue schreibit et
cetera.