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Zur Geschichte Japans in dem Zeiträume Bun-jei.
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fakari-sadame sono tadasi-lci-wo je-tari-kere-ba ima itsi-do nippon-je
osi-watari kano kuni-no tsi-ri-wo jen-to omoi-wi-tari-si
wori-lcara-ni wb-jori mei-rei ari-kere-ba sumijaka-ni siüppan-si
faka-ta-no ura-ni tsüki-te-jori fito-toioori si-setsü-no i-wo
nobete go-fen-zi-wo ai-matsu fodo-ni fukaku tsi-ri-ni kolcoro-wo
kubari koto-gotoku tan-soku [jf soku-rib-site ima-wa ki-fan-to
omo koro-si-mo da-zai-fu-nite lj]/^ tai-fan-wo jurusarenu mime
mosi-ivatasare-kere-ba kokoro-no utsi-ni emi-wo fukumi-te si-sümasi-tari-to
isogi tomo-dzüna-wo toki kb-rai-ni tsiaku-sen-si moko-no
koku-to-je kajeri-tsüki o-tai-no fazime-iooivari katsü kcdro
tsi-ri soku-rib-se-si-wo kuwasi-ku mbsi-tassi-keri.
Dieser Tschao-liang'-pi, der eigentlich schon in: Voraus
dachte, dass es so kommen werde, hatte sich das ganze Jahr
hindurch in Kö-rai aufgehalten und hierbei, die Stärke und
Schwäche unseres erhabenen Reiches ermessend, auf das
werkthätige Zutreffen der Veränderungen der Zeit gewartet.
Da ferner die Beschaffenheit des von Kö-rai aus führenden Seeweges
nicht unzweifelhaft war, erwog und bestimmte er die
Entfernungen, die seichten und die tiefen Stellen desselben, und
nachdem er das Richtige gefunden hatte, gedachte er, jetzt
einmal nach Nippon überzusetzen und die Beschaffenheit des
Bodens dieses Reiches zu ergründen. Da eben um diese Zeit
der Befehl von Seite dos Königs eintraf, segelte er schnell ab.
Seit seiner Ankunft in der Bucht von Faka-ta richtete er,
während er immerfort die Absicht der Gesandten darlegte
und auf die Antwort wartete, seine Gedanken vorzüglich auf
die Beschaffenheit des Bodens, untersuchte und erforschte
alles. Als jetzt die Zeit zum Absegeln war und man ihm den
Beschluss, dass ihm der Aufenthalt im Sammelhause des grossen
Vorgesetzten nicht erlaubt sei, mittheilte, lächelte er innerlich
darüber, löste eilig, als ob er etwas vollbracht hätte, das
Seil des Ilintertheiles des Schiffes und landete in Kö-rai. In
die Hauptstadt des Mongolenreiches zurückgekehrt, theilte er den
Anfang und das Ende der Begegnung, sowie dasjenige, was er
hinsichtlich des Seeweges und der Beschaffenheit des Bodens
erforscht hatte, ausführlich mit.
Mö-ko-wo jorolconde fukaku sono fataraki-wo
kdn-sib-si moto-jori m m gun-ba-wo okosi-te sei-bassü-beku