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Pfizmaier.
so ist es keineswegs das Auftreten von tributbringenden Gesandten.
Da das Hingehen und Zurückkehren nicht durch unser
Reich stattfindet, so sind sie nicht, was man vertrauenswürdige
Gesandte nennt. Wie zu vormuthen, machen sie das Schreiben
zum Vorwand und bemessen die Sitten unseres Reiches, die
Beschaffenheit des Bodens. Dass dieses ein verrätherischor
Anschlag ist, dem zu Folge man, nachdem man gut unsere
Blossen erspäht, ein Kriegsheer aufstellen und zum Angriffe
kommen wird, ist wie vor einen Spiegel gehängt. Als ob sie
uns für das schwache Yen, für die kleinen Barbaren der
Stämme Hoei-hoei (Muhammedaner) ansähen und unser erhabenes
Reich beleidigten, so ist das Benehmen dieser verabscheuungswürdigen
Sclaven. Man möge Allen das Haupt abseldagen,
die sichere göttliche Kriegsbereitschaft unseres Reiches
zeigen und es zu einem bis zu den späteren Zeitaltern reichenden
Gesetze machen. — Nach dieser Meldung fand in dem abgeschlossenen
Theile des Palastes eine Borathung des Vorhofes
statt. Obgleich der Bericht aus Kama-kura Recht hatte, so
würde es doch, wenn die ganze Gesandtschaft eines mit Enthauptung
zu bestrafenden Verbrechens schuldig wäre, Nieman
den geben, der hiermit in Verbindung stände, und es würde
schwer sein, zu wissen, was es für eine Bewandtniss habe. Als
desshalb die kaiserliche Entscliliessung erfolgte, dass man diessmal,
um den Sachverhalt bekannt zu geben, absichtlich ihnen
verzeihen und sie zurückschicken möge, wie hätte da der
Besitzer der Macht dem kaiserlichen Befehle sich widersetzen
können? Diese Sache wurde dem Sammelhause des grossen
Vorgesetzten übersendet und Jenen gemeldet, sie möchten den
König dos Reiches gut von dem Beschlüsse verständigen, dass,
wenn Gesandte nochmals herüberkommen sollten, nicht ein
Einziger mehr lebend zurückkehren würde. Als Tschao-liang-pi
diese Weisung erhielt, war er freudig damit einverstanden. Er
bat, noch fünf oder drei Tage verweilen zu dürfen und segelte
dann zurück.
Säte kono teö-rib-fitsü-wa moto-jori leaku aru-besi.-to omoimoke-si
koto-ni. site kono tosi-goro kb-rai-ni tai-riü-site ari-tsüruwa
waga kuo-köjcu-no kib-ziaku-ivo faleari zi-fen-no
ki.-kuui-wo matsi-wi tsütsü. Katsü kb-rai-jori-no kai
ro-no ari-snmn fu-sin-nnki-m-si-mo arazare-ba en-kin sen-sin-wo