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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 75. Band, (Jahrgang 1873)

Zur  Geschichte  Japans  in  dem  Zeiträume  Bnn-jei.

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ohne  weiteres  zu  der  abgeschlossenen  Thorwarte  berufen  und
sie  das  Angesicht  des  Himmels  verehren  lassen,  wie  sollte  dieses ­
  keine  bedenkliche  Sache  sein?  Dieses  darf  keinesfalls  erlaubt ­
  werden.  Der  trefflichste  Plan  zur  Einmengung  wird  von
dem  Kaiser  gekannt.
Mb-ko-wb  köre,-wo  jo-mi-site  kan-dai-narn  |jj|i  J5g^  tokufü-wo
  simesi  kib-dai-naru  bu-ioi-wo  fari  £  %  •ziu-kb  |fll
faku-ai-wo  kazari-tate-tsütsu.  Asirai-te  zib-tsiu-ni-wa  mesi-irezii
finasi  -  kn  todomete  jeki-nasi-to  ziün-getsü  narazü-site
gio-si-no  jaku-naru  lcb-si-seö-to  iii  mono-ni  okwrasiviete
  waga  kuo-kokn-je  kajesi-todoke-keru.
Der  Mongolenkönig  hiess  dieses  gut.  Er  bekundete  grosse
Tugendliebe,  entfaltete  die  Kriegsmacht  und  stellte  die  Grosse
der  Menschlichkeit  und  vielseitiges  Mitleid  zur  Schau.  Indem
er  Jene  gastlich  unterhielt,  hiess  er  sie  nicht  in  die  Feste  treten.
Nachdem  er  sie  lange  aufgehalten,  liess  er  sie,  ohne  dass  sie
einen  Nutzen  hatten  und  ehe  noch  der  Schaltmonat  vergangen,
durch  den  als  kaiserlicher  Vermerker  angestellten  Khang-ssesehao
  begleiten,  wodurch  sie  in  unser  erhabenes  Reich  zurückkehren ­
  konnten.
Bnn-jei  fatsi-nen-ni  (ano  kuni-no  si-gen  fatsi  neu)  mb-kowb
  kofßtsü-retsü  koku-gb-wo  tutete  gen-to  gb-sü.  Kore  süna-Vfatsi
  jeki-kib-no  gen-gen-no  gi-ico  toreru  nari-keri-Sare-do
  waga  kub-koku-ni  fazimete  sio-ivo  tate-matsüri-xiwa
  mo-ko-no  koku-gb  nari-kere-ba  mi-jasü-karan  tameni
  tote  kono  notsi-mo  sono  kuni-no  na-wo  aratamezü  mb-ko-to-ioa
sirusi  tari.  Jomu  fito  kore-ioo  omu-besi.
Im  achten  Jahre  des  Zeitraumes  Bun-jei,  in  jenem  Reiche
das  achte  des  Zeitraumes  Tschi-yuen  (1271  n.  Chr.),  stellte
der  Mongolenkönig  Koffitsrets  den  Namen  des  Reiches  auf  und
nannte  dasselbe  Yuen.  Man  erfasste  dabei  den  Sinn  des  in
dein  Buche  der  Verwandlungen  vorkommenden  Khien-yuen
(der  Himmel  das  Erste).  Da  indessen,  als  man  unserem  erhabenen ­
  Reiche  zum  ersten  Male  ein  Schreiben  überreichte,
Mo-ko  (Mongolen)  der  Name  des  Reiches  gewesen,  so  veränderte ­
  man,  damit  es  leicht  zu  ersehen  sei,  auch  später  nicht
den  Namen  des  Reiches  und  bezeichnete  es  als  dasjenige  der
Mongolen.  Der  Leser  soll  sich  hieran  erinnern.
Sitzungsbür.  d.  phil.  liiüt.  CI.  LXXV.  Bd.  I.  Hft.

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