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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 75. Band, (Jahrgang 1873)

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Pfizmaier.

'si  nari.  Sare-ba  Icib-to-ni  ma-iru-beki  sen-dd-iuo  serare-nan  koto
kon-nitsi-no  0-  jeo-mu  nari.  Mosi  soregasi  Mb  kama-kurani
  ma-iru  koto  kanawazü-ioa  si-setsü-ni  tatsi-ta.ru  sen-na-kere-ba
kono  mama-ni  kara-bitsü-ivo  motsi  kajeru  foka-wa  nasi.  Kore
mata  kuo-tei-no  tsioku-mei  nari.  Sikaru  uje-wci  waga  kuni-nitemo
  kitto  kaku-go-no  aru  koto-nite  zib-koku-no  mei-un-mo
kono  su-e  ikaga  nari  juku-ran-to  oku-man-no  fito-no  tame-ni
fukaku  ke-nen-süru  tokoro  nari-to  M,  wi-fü  yra  e  rin-rinto
  site  atari-wo  farai  ben-zetsü  süsamazi-ku-zo  nobe-ni-lceru.
Als  der  kleine  als  Zweiter  Zugesellte  Kage-suke  mit
ihnen  von  Angesicht  zusammentraf  und  fragte,  in  welcher  Absicht ­
  die  Gesandtschaft  gekommen  sei,  antwortete  Tschao-liang-pi:
Die  chinesische  Kiste,  welche  man  uns  jetzt  hierher  mitbringen
liess,  ist  ein  Reichsbrief,  der  von  Seite  unseres  Kaisers  dem
Himmelssohne  des  höheren  Reiches  angeboten  wird.  Da  er,
obgleich  eine  Gesandtschaft  aufgestellt  worden,  nicht  einmal
ein  Wort,  den  halben  Satz  einer  Antwort  erhalten  hat,  ist  der
König  des  Reiches  sehr  ungehalten.  Weil  man  Schande  über
den  Befehl  des  Gebieters  gebracht  hat,  wird  diessmal  die  Sache
mit  Ernst  vorgetragen.  Man  befestigte  sie  mit  dieser  Kette.
Ich  soll  sie  geraden  Weges  in  die  Hauptstadt  bringen  und  sie
unmittelbar  dem  Himmelssohne  überreichen.  Wenn  die  Sache
nicht  erfüllt  wird,  soll  ich  nach  Kama-kura  reisen,  sie  dem
Heerführer  geraden  Weges  übergeben  und  es  an  höchster
Stelle  zu  Ohren  bringen.  Ich  bin  diessmal  herüber  gekommen,
indem  ich  den  strengen  Befehl  unseres  Kaisers  erhielt,  dass
ich,  wenn  es  die  Zeit  nicht  ist,  diese  Kiste  nicht  öffnen  dürfe.
Indessen  ist  es  das  Bestreben  des  heutigen  Tages,  dass  mir
der  Weg  gezeigt  werde,  auf  dem  ich  in  die  Hauptstadt  gelangen
könne.  Da,  wenn  ich  in  die  Hauptstadt  Kama-kura  nicht  gelangen ­
  kann,  dieses  kein  Vortheil  für  die  Gesandtschaft  wäre,
bleibt  mir  nichts  übrig,  als  unterdessen  mit  der  chinesischen
Kiste  heim  kehren.  Dieses  ist  ebenfalls  der  verkündete  Befehl  des
Kaisers.  Indem  überdiess  unser  Reich  in  vollkommener  Bereitschaft ­
  ist,  wie  mag  wohl  das  Schicksal  des  höheren  Reiches
hier  zuletzt  sich  wenden?  Diess  ist  es,  was  man  in  Bezug  auf
hunderttausendmal  zehntausend  Menschen  gut  überlegt.  —  Mit
diesen  Worten  räumte  er  würdevoll  weg,  was  vor  ihm  sich  befand ­
  und  setzte  die  Sache  mit  kalter  Beredtsamkeit  auseinander.
            
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