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Pfizmaier.
Die ausspähenden Gesandten kommen wieder in Tsuku-zi an.
Sate-mo mo-ko-wo kofßtsü-retsü-wa teb-i-ga kotoba-wo fukaku
sin-zi kb-rai-wb-je J||| ||j^ nan-kissi-te tabi-tabi kub-koku-je
si-setsü-wo tatsü-to ije-domo ika-ni sen fito-koto-no fen-sio-ivo
dani-mo jezari-kere-ba kin-no 5^ |jjf wi-sin-nite ima-wa koko-tarn
^ JSjj fissio-kan j|j| ijfj'J teb-rio-fitsü-wo
nippon si-setsü-no sio-si-to site madzü ko-rai-je mei-rei-si i-zen-no
gotoku nippon-je do-in-sü-besi. Katsu kono tabi-wa -ßQ,
kotsü- rin -seki [gj ^ koku-sib 'jäh ßß ko-sa-kiu-ra-wo
m m tai-sio-to site sib-si-wo okurasime sio-si-no kajeri-tsüku
made-wci kin-sM-no utsi-ni dzin-jei-wo mbkete matsü-besi-to gunzei-ioo
in-sossesimete sin-bassesimuru koto nare-ba Ji ij||
fib-no-ivo fazime-to site sono te-ate-100 itasü-besi. Siü-sen-td-mo
ken-go-naru-wo |§l| sen-tei-si so-riaku-wo itasü-mazi-ku seizei
kokoro-wo motsiju-besi-to-zo ge-dzi-si-keru. Ko-rai-wo tsioku
kasikomatte ka-sin toosa )j|J bessio ^ ^jfj zio-sioko
zio ßfß kin-tsio-ni mei-zite sen-do-to si-tari-keri.
Der Mongolenkönig Koffitsrets, der den Worten Tschao-I’s
fest glaubte, machte dem Könige von Kö-rai Vorwürfe,
und da man, obgleich man mehrmals für das erhabene Reich
eine Gesandtschaft hinstellte, nicht einmal ein Wort als Erwiederung
erhalten hatte, ernannte er Tschao-liang-pe, einen zurückgelassenen
Diener des Hauses Kin, jetzt Beaufsichtiger der
geheimen Bücher, der einer der Schenkel und Arme war, zum
richtigen Gesandten der Gesandtschaft für Nippon und liess
vorher an Kö-rai den Befehl ergehen, dass es so wie früher
den Weg nach Nippon zeigen möge. Zudem ernannte er
diessmal Hoe-lin-tscln, Kue-tschang und Hung-tscha-khieu zu
Anführern der Reihe und hiess sie dem richtigen Gesandten
das Geleite geben. Bis der richtige Gesandte zurückkäme,
sollten sie in Kin-tscheu ein Kriegslager errichten und warten.
Dabei sollten sie für den Fall, dass er sie an die Spitze der
Kriegsmacht stellen und ausrücken lassen würde, von den
Mundvorräthen angefangen, die Vorbereitungen troffen. Auch
das zur Tüchtigkeit der Schiffe Erforderliche sollten sie herbeischaffen
und, ohne etwas zu versäumen, hierauf ganz besondere
Sorgfalt verwenden. Tschl, König von Kö-rai, empfand
Furcht und befahl dem Hausgenossen und Dolmetscher Kin-