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Pf izm a ier.
jo-no mono-ni nasi-tamai go-fen-sio-wa köre naki mama tsükusi-jori
oi-kajesü-besi-to tsioku-dziö ari-kere-ba roku-fn-ra-no sakon-no
ta-jü sib-gen toki-sige-jori da-zai-fu seo-ni saburb sa-jemon
zio kage-süke-je ge-dzi-serarete bu-rei-no sio-.zi-ni sorb jn-e
go-fen-sio-wa tsükawasarezü. Mata iü made-mo na-kere-domo
josimi-wo mustibi ai-sin-boku-süru koto sara-ni on-jurusi köre
naki aida mu-jo-no mono-ivo sono omote-ni tai-riü-süru koto
jurusü-be-karazü sümi-jaka-ni fon-goku-je ki-fan-sesimu-besi-to
mbsi-watasare-keri.
Man schrieb nach Massgabe einen Aufsatz zusammen
und liess, damit die Antwort geschickt werden könne, durch
Naga-nari Ason, den Vorgesetzten Gehilfen von Suga-wara,
auf kaiserlichen Befehl die Urschrift des Antwortschreibens
schreiben. Weil der Reichsminister Tsune-tomo von dem
Kloster des Geehrten des Zeitalters ein geschickter Schreiber
war, liess man ihn die Reinschrift verfertigen. Nachdem das
Antwortschreiben hervorgekommen, liess man es mit der Bestimmung,
dass es abgesendet werden könne, nach Kama-kura
gelangen und fragte daselbst um Rath. Als Toki-mune, der
Inhaber der Macht und Statthalter von Sagami, diese Willensmeinung
empfing, meldete er an dem Hofe: Dass die kaiserliche
Antwort ausgesprochen wurde, hierin hat die Berathung
dos Vorhofes zwar Recht, allein die Schreibart des Reichsbriefes
der Mongolen ist sehr unhöflich, sie ist das Aeusserste
einer stolzen, unbescheidenen Weise, die Worte dessgleiehen.
Da es die Sprache verabscheuungswürdiger Sclaven ist, wozu
braucht man ihn emporzuheben? Wenn Jene auch das Vornehme
und Niedrige des Wesens der Reiche nicht unterscheiden,
sondern uns für unhöflich halten und zu Verräthern
werden, was für Dinge können sie zu Stande bringen? Wenn
man dieses Antwortschreiben absendet, so wird das erhabene
Reich das gesicherte göttliche Ansehen verlieren. Man darf
es durchaus nicht zu einer Antwort kommen lassen. — Alle
Diener des Vorhofes waren von Bewunderung erfüllt und
sprachen: In der That ein kühnes Urtheil, das mit der Tüchtigkeit
des Kriegerstandes die widerspänstige Macht für nichts
achtet! — Ohne dabei verschiedener Meinung zu sein, erklärte
man dasjenige, das zu Stande gekommen, mit Einschluss
der Reinschrift, für eine unbrauchbare Sache, und eine kaiser-