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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 75. Band, (Jahrgang 1873)

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Pf  izm  a  ier.

jo-no  mono-ni  nasi-tamai  go-fen-sio-wa  köre  naki  mama  tsükusi-jori
  oi-kajesü-besi-to  tsioku-dziö  ari-kere-ba  roku-fn-ra-no  sakon-no
  ta-jü  sib-gen  toki-sige-jori  da-zai-fu  seo-ni  saburb  sa-jemon
  zio  kage-süke-je  ge-dzi-serarete  bu-rei-no  sio-.zi-ni  sorb  jn-e
go-fen-sio-wa  tsükawasarezü.  Mata  iü  made-mo  na-kere-domo
josimi-wo  mustibi  ai-sin-boku-süru  koto  sara-ni  on-jurusi  köre
naki  aida  mu-jo-no  mono-ivo  sono  omote-ni  tai-riü-süru  koto
jurusü-be-karazü  sümi-jaka-ni  fon-goku-je  ki-fan-sesimu-besi-to
mbsi-watasare-keri.
Man  schrieb  nach  Massgabe  einen  Aufsatz  zusammen
und  liess,  damit  die  Antwort  geschickt  werden  könne,  durch
Naga-nari  Ason,  den  Vorgesetzten  Gehilfen  von  Suga-wara,
auf  kaiserlichen  Befehl  die  Urschrift  des  Antwortschreibens
schreiben.  Weil  der  Reichsminister  Tsune-tomo  von  dem
Kloster  des  Geehrten  des  Zeitalters  ein  geschickter  Schreiber
war,  liess  man  ihn  die  Reinschrift  verfertigen.  Nachdem  das
Antwortschreiben  hervorgekommen,  liess  man  es  mit  der  Bestimmung, ­
  dass  es  abgesendet  werden  könne,  nach  Kama-kura
gelangen  und  fragte  daselbst  um  Rath.  Als  Toki-mune,  der
Inhaber  der  Macht  und  Statthalter  von  Sagami,  diese  Willensmeinung ­
  empfing,  meldete  er  an  dem  Hofe:  Dass  die  kaiserliche ­
  Antwort  ausgesprochen  wurde,  hierin  hat  die  Berathung
dos  Vorhofes  zwar  Recht,  allein  die  Schreibart  des  Reichsbriefes ­
  der  Mongolen  ist  sehr  unhöflich,  sie  ist  das  Aeusserste
einer  stolzen,  unbescheidenen  Weise,  die  Worte  dessgleiehen.
Da  es  die  Sprache  verabscheuungswürdiger  Sclaven  ist,  wozu
braucht  man  ihn  emporzuheben?  Wenn  Jene  auch  das  Vornehme ­
  und  Niedrige  des  Wesens  der  Reiche  nicht  unterscheiden, ­
  sondern  uns  für  unhöflich  halten  und  zu  Verräthern
werden,  was  für  Dinge  können  sie  zu  Stande  bringen?  Wenn
man  dieses  Antwortschreiben  absendet,  so  wird  das  erhabene
Reich  das  gesicherte  göttliche  Ansehen  verlieren.  Man  darf
es  durchaus  nicht  zu  einer  Antwort  kommen  lassen.  —  Alle
Diener  des  Vorhofes  waren  von  Bewunderung  erfüllt  und
sprachen:  In  der  That  ein  kühnes  Urtheil,  das  mit  der  Tüchtigkeit ­
  des  Kriegerstandes  die  widerspänstige  Macht  für  nichts
achtet!  —  Ohne  dabei  verschiedener  Meinung  zu  sein,  erklärte ­
  man  dasjenige,  das  zu  Stande  gekommen,  mit  Einschluss
der  Reinschrift,  für  eine  unbrauchbare  Sache,  und  eine  kaiser-
            
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