Zur Geschichte Japans in dem Zeiträume Bun-jei.
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liehen guten Einvernehmens hergestellt, für immer mit ihm
wechseln. Es ereignete sich zwei- bis dreimal, dass er mir,
dem unbedeutenden Menschen, befahl, den Führer zu machen.
Ich berief mich, weil es ein Reich ausserhalb des Meeres ist,
auf die Gefahr der Wellen und des Windes, es half keine
Ausrede, und als er es mit Strenge mir auftrug, gesellte ich
meinen Diener Fan-feu zu den beiclen Gesandten und schickte
ihn, indem ich ihn das Schreiben des Mongolenkönigs mitnehmen
Hess. Es ist eigentlich nicht desswegen, weil der König
nach den Gegenständen des Tributs begierig ist und den Vortheil
wünscht. Da er die Gesandten absichtlich desswegen hingestellt
hat, damit in der Welt, weil er ein höchstweiser Kaiser ist, der
bloss in Freundschaft mit den fernen Gränzen bis zu dem
theuren Reiche verkehrt, der, das Bündniss knüpfend, sie zu
einem Reiche zwischen Himmel und Erde macht und zu dem,
indess kein Ort ist, wohin seine Hand nicht reicht, die königlichen
Verwandlungen hinübergegangen, emporgeblickt werde,
so kann es, wenn das theuere Reich in den Verkehr der
Treue willigt, keine gleichgiltige Sache sein, dass man mit
den Mongolen auf sehr artige Weise verfährt. Hegt man in
Gedanken Zweifel, so schicke man früher zum Versuche einen
Gesandten, stelle sein Benehmen zur Schau, und man hat wohl
ganz gehörig die Kenntniss erlangt. Wie mag sich diese Sache
verhalten?
Sagami-no karni toki-mune kore-wo mite o-oi-ni iki-doioori
bu-rei-no J sio-zi-wo nasü-mono kana sari-nagara baku-fu
nomi-nite gi-sü-beki Icoto-ni arazu isogi s6-mon-sit,e jei-rio-ivo
ukagcii-tate-viatsüru Jcoso jokan-mere-to sono fi-no fib-gi woivarikere-ba
sono fi si-sia-wo ai-jerami kano sio-zib-ioo motasimete
roku-fa-ra-no ^ sa-kon-no ta-ju sib-gen toki-sige sikibu-no
ta-ju, toki-süke-no kata-je mbsi-tsukawasare-keri.
' Als Toki-mune, Statthalter von Sagami, dieses sah, war
er sehr entrüstet und rief: 0 der Mensch, der die Worte des
unartigen Schreibens verfasst hat! Jedoch es ist keine Sache,
die blos in dem Sammelhause der Zelte berathen werden kann.
Es wird nur möglich sein, dass man es eiligst an dem Hofe
zu Ohren bringt und die kaiserliche Entschliessung abwartet.
— Als die Berathung dieses Tages zu Ende war, wählte man noch
an demselben Tage einen Abgesandten, Hess ihn die Schreiben
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