Zur Geschichte Japans in dem Zeiträume Bun-jei.
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mehr darum, mit einem Sinne, der nicht derjenige eines Dieners,
Worte zu drehen und sie zu melden. Da nicht von seiner
Meinung die Rede war, sondern im Gegentheil die höchste
Person ihn für unredlich hielt, wie sollte er sich jetzt dem
kaiserlichen Befehle widersetzen? Er hiess den in Sachen des
Seeweges erfahrenen Fan-feu, Hausgenossen für Unternehmungen,
den Wegweiser machen und noch von ihm ein Schreiben
mitnehmen. Er fügte Kostbarkeiten und das für ansehnliche
Männer Passende hinzu und sagte ihm: Indem du nach Kräften
die Absicht, Nippon zu verständigen, an dem Hofe meldest,
wird es einzig durch dich erbeten, dass der König von
seinem Zorne ablasse.
Süde-ni ^ si-sen-no jo-i siüttai-si-nure-ba sib-ei fihbu-zi-rh
koku-teki fuku-ei rei-bu-zi-ro in-ko-wo fazime-to eite
kb-rai-no sen-db- ^ si ki-kijo■sija-zin fan-fu-mo nori-kumi
ko-rai-goku ^ gb-sin-wo sijuppcm-site dai-jb-kai-wo osiwdtari
bun-jei go-nen \zijun-sib-guatsu tsüku-si-no ura-ni josutari-keri.
Als die Ausrüstung des Gesandtenschiffes vollendet war,
schiffte man Ho-ti, aufwartenden Leibwächter von der Waffenabtheilung,
und Yin-hung, aufwartenden Leibwächter von der
Abtheilung der Gebräuche, zuerst und zugleich auch den voraus
den Weg weisenden Gesandten von Kö-rai, den Hausgenossen
für Unternehmungen Fan-feu ein, segelte von Ho-tsin in dem
Reiche Kö-rai ab, übersetzte das grosse Meer und landete in
dem eingeschalteten ersten Monate des fünften Jahres des Zeitraumes
Bun-jei (1268 n. Chr.) in der Bucht von Tsuku-si.
Da-zai-fn-ni-wa /J'. seo-ni sabu-rb sa-e-mon-no ziu•
kage-siike körn-wo mite katstt ajasi-mi katsü odoroki
sassokn si-sotsü-wo osi-iiMsi kai-gan wo kei go ni atari-no dzi-to
gö-ke-nin-je ge-dzi-wo tsutajete kibi-siku ß-zio-wo imasime-tsütsii
madzü ban-sen wo motte koto-no si-sai-wo tctdzüneru-ni
kotajete iwaku kore-iva lcore dai-mß-ko-koku kub-tei-no si-sen
nari. Waga pjl ±pj tsiü-ka-to kono kuni-to josimi wo musüban
tame-tote koku-sio-wn sasagete to-kai-seri Zf* ¥ Fu-sai-ni kono