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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 75. Band, (Jahrgang 1873)

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Pfizmaier.

verliess  sein  Vaterland  Korai  und  gelangte  zu  den  Mongolen.
Indem  er  in  einem  Amte  diente,  mengte  sich  plötzlich  in  seine
Gedanken  die  Begierde  nach  Ruhm  und  Vortheil,  und  er  war
Willens,  hierzu  die  Mittel  zu  suchen.  Von  Natur  mit  einem
scharfen  Sinne  begabt,  verlegte  er  sich  ausschliesslich  auf  das
Schmeicheln,  umwarb  das  Thor  der  Macht  und  trachtete  nach
dem  Wege  der  grünen  Wolken.  Indem  jetzt  Gebieter  und
Diener  der  Mongolen  zu  der  Sache  der  Schilde  und  Lanzen
gelangten,  betraten  sie  durch  einige  Jahre  deren  Schauplatz
und  nachdem  sie  die  Verdienste  der  Uebung  gesammelt  hatten,
war  nichts,  das  sie  erwarten  konnten,  und  wenn  sie  Bogen  und  Pfeil
ergriffen,  steckten  sie  diese,  weil  es  einen  unbesiegten  Feind
in  der  Welt  nicht  gab,  völlig  ein.  Während  sie  bei  diesem
Zustande  des  Zeitalters  die  wandernden  Redner  herbeiriefen
und  wünschten,  dass  es  etwas  zu  thun  gebe,  stellte  sich  ihnen
Niemand  entgegen,  und  es  entstanden  bei  ihnen  stolze  Gedanken,
bei  welchen  sie  nur  glaubten,  dass  alles,  was  innerhalb  der  vier
Meere,  für  sie  zu  eng  sei.  Tschao-i  erforschte  indessen  genau
diese  Zustände,  stellte  beredte  Worte  zusammen  und  trachtete,
sich  einzuschmeicheln.  Als  er  den  Weg  der  Gelehrten  und
denjenigen  Buddha’s  vereinigte  und  erklärte,  waren  diejenigen,
welche  gläubig  zu  ihm  emporblickten,  nicht  wenige.  Auch
von  dem  Könige  sehr  in  die  Nähe  gezogen  und  beglückt,  sann
er  Dinge,  welche  diesem  gefallen  konnten,  ohne  Bedenken  aus.
Aru  toki  wb-ni  mbsi-keru-wa  *  E  seb-sin-ga  fon-goku
kb-rai-wa  to-hai-ni  j'p  feö-risseru  nippon-wo  saru  kot.o
to-o-karazü.  Kano  nippon-to  mbsü  kuni-wa  koto-no  foka  bu-nibnaru
  tokoro-ni  site  kin-gin  bei-koku-wo  fazime-to  site  Jrj 1
sio-kuwa  scira-ni  tomosi-karazu.  Sono  uje  A  Jljf  zin-zitsu-mo
jorosi-ki  kuni-nite  jpff  tsü-sin  ko-tai  itasi-tamawa-ba
baku-tai-no  go-koku-jeki  aru-beki  nari.  Koto-ni  kb-rai-wa  rnitsumitsü-nite
  tsüne-dzüne  j^J  tsü-sib-itasi-ni-tare-ba  kb-rai-wo
an-nai-zija-to  site  si-sija-wo  tsükawasi  sitaga : je-tamaiva-ba  sa-novii
tsikara-wo  rb-sezü-site  soho-baka-no  ri-wo  je-tambramu-to  kotoba-100
  kazari  süsüme-kere-ba  md-ko-wb  kono  koto-wo  kiki-te  Hk  *
kin-zen-to  site  jorokonde  iioaku  nandzi  joku-mo  kokoro-dzüki-tan.
Kore  mattaku  kuo-ten-no  ware-ni  atbru  tolcoro  nari.  Isogi  tsükai-wo
stülcawasi-te  kib-db  m  &  ziün-  ziü-  se-  simu-besi.  Kore-made  ■
fu-so-no  geb-ioo  tsügi-te  kuni-wo  flraki  to-tvo  firomuru  koto
            
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