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Pfizmaier.
verliess sein Vaterland Korai und gelangte zu den Mongolen.
Indem er in einem Amte diente, mengte sich plötzlich in seine
Gedanken die Begierde nach Ruhm und Vortheil, und er war
Willens, hierzu die Mittel zu suchen. Von Natur mit einem
scharfen Sinne begabt, verlegte er sich ausschliesslich auf das
Schmeicheln, umwarb das Thor der Macht und trachtete nach
dem Wege der grünen Wolken. Indem jetzt Gebieter und
Diener der Mongolen zu der Sache der Schilde und Lanzen
gelangten, betraten sie durch einige Jahre deren Schauplatz
und nachdem sie die Verdienste der Uebung gesammelt hatten,
war nichts, das sie erwarten konnten, und wenn sie Bogen und Pfeil
ergriffen, steckten sie diese, weil es einen unbesiegten Feind
in der Welt nicht gab, völlig ein. Während sie bei diesem
Zustande des Zeitalters die wandernden Redner herbeiriefen
und wünschten, dass es etwas zu thun gebe, stellte sich ihnen
Niemand entgegen, und es entstanden bei ihnen stolze Gedanken,
bei welchen sie nur glaubten, dass alles, was innerhalb der vier
Meere, für sie zu eng sei. Tschao-i erforschte indessen genau
diese Zustände, stellte beredte Worte zusammen und trachtete,
sich einzuschmeicheln. Als er den Weg der Gelehrten und
denjenigen Buddha’s vereinigte und erklärte, waren diejenigen,
welche gläubig zu ihm emporblickten, nicht wenige. Auch
von dem Könige sehr in die Nähe gezogen und beglückt, sann
er Dinge, welche diesem gefallen konnten, ohne Bedenken aus.
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