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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 75. Band, (Jahrgang 1873)

Zur  Geschichte  Japans  in  dem  Zeiträume  Bun-jel.

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Während  er  ferner  die  Feste  von  Ngö-tscheu  in  Sung
angriff,  kam  die  Nachricht,  dass  Hien-tsung  an  einer  Krankheit
gestorben  sei.  Als  es  verlautete,  dass  der  jüngere  Bruder
Arifuka  die  Nachfolge  erhalten  solle,  liess  er  eine  zum  Niederhalten ­
  bestimmte  Kriegsmacht  zurück,  er  selbst  wandte  sich
in  Eile  nach  der  Hauptstadt.  Er  ordnete  das  Leichenbegängniss,
  besorgte  die  Trauer  und  wurde  der  Nachfolger.  Dieser
Ahnherr  des  Geschlechtsalters  war  doppelt  so  tapfer  und  kühn
als  sein  Vater  und  sein  älterer  Bruder,  er  besass  ein  unvergleichlich ­
  starkes  Reich,  einverleibte  die  schwachen  Landstriche
und  indem  er,  wie  ein  Seidenwurm  zehrend,  alles  verschlingen
wollte,  vernichtete  er  sich  nicht  ereignende  Dinge.  In  einem
Zeiträume  von  kaum  dreissig  bis  vierzig  Jahren  machte  er  die
Angriffe  und  Ueberfälle  von  seinem  Willen  abhängig.
Der  Mongolenkönig  sinnt  zum  ersten  Male  auf  Böses.
Sa,te-mo  waga  mi-kuni-no  bun-jei  san-nen  so-no  Jcei-tei  gonen-t.o
  iü  tosi  mb-ko-wo  nen-go-wo  tötete  si-gen  guan-nen-to-zo
gb-si-keru.  Kaku-te  mo-ko-wb-no  ototo  a-ri-fu-ka-wa  onore  wbwi-wo
  jen-to  se-si-ni  tsüi-ni  sono  koto  narazari-si-ka-ba  fu-kuai-no
Jcokoro  tsumori-tsutsü  wa-rin-  ziu  ||j|  kioku-nite
mu-fon-wo-zo  kuwadcite-keru.  Sono  tsiii-sin-wo  kiku-to  fitosi.ku
mb-ko-wb  midzükara  gun-zei-wo  in-zossi  sei-bassi-te  siba-siba
kore-ni  utsi-katsi-nu.  Tsüi-ni  j||h  wb-zio-tb-sitsü
kan-soku-tai  -jg*  Ijl  ^  in-ri-kikkb  nado
ijeru  sio-ioo  narabi-ni  sono  gjt  ]E[f  bo-sin  fui’o-ka
  jjjjh  ^  ^  takkossi-ra  ko-kin-site  ide-kere-ba  mina  koref/ct
  zai-kua-wo  jurusi-te  tada  fu-ro-kcc-ivo  nomi-zo  tsiü-si-keru.
Im  dritten  Jahre  des  unserem  erhabenen  Reiche  angehörenden ­
  Zeitraumes  Bun-jei  (1266  n.  Chr.),  welches  das  fünfte
Jahr  des  Zeitraumes  King-ting  von  Sung,  stellte  der  Mongolenkönig ­
  einen  Jahresnamen  auf  und  nannte  ihn  das  erste  Jahr
des  Zeitraumes  Tschi-yuen.  Da  Arifuka,  der  jüngere  Bruder
des  Mongolenkönigs,  die  Würde  des  Königs  erlangen  wollte
und  dieses  nicht  sofort  geschah,  häufte  sich  in  seinem  Herzen
Unzufriedenheit,  und  er  entwarf  in  den  Krümmungen  der  Feste
Ho-lin  einen  Plan  zu  Empörung.  Sobald  man  die  Nachricht
            
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