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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 75. Band, (Jahrgang 1873)

ni  tahumasiku  site  kanarazü  hu-ko-wo  tatsüru-naru-besi.  Kore
me-de-tciki  züi-sb  nari-te  jorokobi-ajeri-keri.  Ge-ni-mo  ^
sin-tsin-ni  site  tai-riaku  ari  mb-rei-ni  site  W  ik
satsü-batsü-ioo  konomi  fei-ioo  motsijuru  koto  kami-no  gotoku  teki-ivo
utsi  kuni-wo  ubo-wo  motte  tsütome-to  sü.  Kore  sünawatsi  ijf|
kuai-geo-no  wb  nari-keri.
Der  Mongolenkönig  hiess  mit  Namen  Koffitsrets  (Kublai).
Es  ist  der  König,  den  man  später  den  Gründer  des  Hauses
Gen  (Yuen)  nannte.  Sein  Vorfahr  im  fünften  Zeitalter  veranstaltete ­
  zu  den  Zeiten  des  Hauses  So  (Sung),  im  zweiten
Jahre  des  Zeitraumes  Khai-hi,  an  der  Quelle  des  Flusses
Kan-nan  (Han-nan)  eine  grosse  Zusammenkunft  der  Könige
und  Diener,  stellte  die  weisse  Fahne  der  neun  Wimpel  auf,
bestieg  den  Thron  und  wurde  der  grosse  Vorfahr  genannt.  Man
nannte  dieses  Jahr  das  erste  Jahr.  Dieser  grosse  Vorfahr  hiess
mit  den  Geschlechtsnamen:  Geschlecht  Ki-aku-on  (Ki-ö-wen).
Sein  Name  war  Tetsboksin  (Temutschin).  Die  Geschlechtsalter ­
  hindurch  führten  die  Fremdländer  der  nördlichen  Reiche
den  Namen  Molto  (Mongolen).  Indem  sie  das  Haupt  der  Stämme
waren,  benannte  man  den  Vater  des  grossen  Ahnherrn
mit  dem  Namen  Soku-gai  (Sö-kiai).  In  diesem  Zeitalter  brachten ­
  sie  zum  ersten  Male  die  Häupter  der  Niederlassungen  der
Stämme  durch  Angriffe  zum  Gehorsam  und  gelangten  allmälig
zu  Stärke  und  Grösse.  Als  dieser  Tetsboksin  geboren  ward,
hielt  er  eine  Kugel  von  Blut,  das  hart  wie  ein  Stein  geworden
war,  in  der  hohlen  Hand  fest.  Soku-gai,  der  dieses  sah,  verwunderte ­
  sich  sehr  und  sagte:  Wenn  dieses  Kind  erwachsen
sein  wird,  wird  es  die  von  mir  hinterlassenen  Gedanken  fortsetzen, ­
  das  kriegerische  Ansehen  in  der  Hauptstadt  geltend
machen  und  gewiss  kriegerische  Verdienste  begründen.  —  Weil
dieses  eine  ausgezeichnete  glückliche  Vorbedeutung  war,  freute
man  sich  allgemein.  In  der  Thät  vertiefte  er  sich  in  grosse
Entwürfe  und  liebte  bei  seinem  wilden  Muthe  Tödten  und  Angriff. ­
  In  der  Führung  der  Waffen  gleich  einem  Gotte,  schlug
er  die  Feinde  und  machte  das  Rauben  der  Reiche  zum  Gegenstände ­
  seines  Strebens.  Dieser  wurde  der  König  Kuai-geö  (der
die  Beschäftigung  eröffnende  König).

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