Berichte über Handschriften des sog. Schwabenspiegels.
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306 1
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203 0
204 7
205 8
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210°
211
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213 10
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} (203)
} (204)
(205)
(206)
(207)
(208)
} (209)
(210)
) (2H)
(212)
(213)
(214)
1 Der Schluss von L 280 lautet hier: das er in ezu vnrecht pfenden wolt
oder in gepfendet hat.
2 Der Anfang von L 281 hat hier folgende Fassung: Mit eren oder mit
ackern mag nimant seinen leip uorwürken, es sei denne das laut uor
gerichte behabei, vud er es wais, vnd der richter u. s. w.
3 Dieses Capitel scliliesst bereits gegenüber L 283: durch des mannes
hause ere.
4 Auch hier sind wie in L 285 die vierzehn Nächte und drei vierzehn Nächte.
5 Gegenüber L 286 b: sflnder penke oder stule da sie auf siezen.
6 Gegenüber L 293: mit czwaien seiner nagel mage vnd er selbe dritt. vnd
sprichet in ein ander herre an, so schol in der erer behalten mit siben
mannen u. s. w.
Gegenüber L 295 am Schlüsse: Der eines herren laugent uor gerichte,
so sol er sich sein vnderwinden uor gerichte mit einem halsslage.
vnd schol des der richter nicht cziirnen, wan es ist recht.
1 Gegenüber L 296: nach seinem recht, vnd nicht nach des clagers recht,
vnd sprichet man in kempfleichen u. s. w. Der Schlusssatz von L 296
„vf swem“ u. s. w. fehlt hier.
8 GegeniiberL 298: vnd vindet man dieberei oder raubiges gut in eines marines
gewalt den man ee mit kainer hantgetat geczigen hat, vnd sprichet er habe
seinen geweren, des schol man im tag geben vber drei virczehen nacht.
0 Gegenüber L 304a S. 129 Sp. 2: wil er in ein slizzen in eisen halfter,
das mag er wol tun. vnd anders schol er in nicht panden.
10 Gegenüber L 308 S. 131 Sp. 2: Nu lat eftch nicht wundern von der dinstleute
recht, das dicz puche so wenige dauon sait, wan ir recht ist manig-