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1 Gegenüber L 56 S. 28 Sp. 1: hat das ein man in seiner gevvalt czehen
iar in stiller gewalt pei dem der pei im in dem lande ist an rechte
widerspräche, der selbe mag es nymmer angesprechen (II nimmer widersprechen
an), vnd hat ers mit der gewissen als hie uor gesprochen ist,
vnd hat er es denne czweinczig iar vor den die auswendig des landes
sint, so hat er recht .dar czu (in II fehlt: czu), ez ensei denne daz er
gehindert wurde oder geuang-en u. s. w.
2 Gegenüber dem Schlüsse von L 61a: so hüet sich sein vater uor (II vor
im), wan man gibet im nicht wider, er sey denn also toreohte als ich hie
do uor gesprochen hab ob er nicht geczeuge muge gesein.
2 Gegenüber dem Schlüsse von L 62: man schol in uorpüsen (II püsen),
das er furbas (II furbas mer) nimmer pfleger sein schol.
1 Dieses Capitel beginnt: Nv spreche wir von den die do pfleger schullen
haben u. s. w.
5 Gegenüber L 66 c S. 32 Sp. 1: den sol man püzen. er schol auch dem
richter püsen für die hant mit pfenninge czehen phunt.
6 Das erstere dieser beiden Capitel reicht bis L 68 b: in dem rechten sint
auch die kint. Dann beginnt das andere mit den Worten: Wir haben von
der Schrift das recht, das nymant schol aigen sein.
Gegenüber L 70 b S. 33 Sp. 1 und 2: Es ist nyemant semper vrei,
wann des vater vnd muter semper vrei waren, die uon den mittern sint
geporn, die sint di mittern vreien. vnd die von den semper vreien, die
kint sint semper vrei.
1 Gegenüber L 72 S. 33 Sp. 1 und S. 34 Sp. 1: so sprichet man etwo nach
gewonheit sibenczehen iar, vnd die iungfrawen sechsczehen iar als die
schrifte sprichet (II vnd die iungfrawe nach der Schrift sechczehen iare).
so machen.
8 Dieses Capitel beginnt: Ein weip mag an ires mannes vrlaup irs gutes
nichtesnicht (II nicht) an werden, weder aigen noch leipgedinge u. s. w.