1 Hier steht am Schlüsse nach L 14 noch, wie in der Uber’schen und
anderen Handschriften: vnd douon den teilten gelten, das ist douon daz
es der prftder erarbeitet (II erarbaitet hat), jst aber (II aber daz er)
weder uater noch muter noch prüder noch swester da (II hat), so nement
es die nechsten erben, ein ietleiclie mensche ertiet vncz es gereichen
mag hincz der sibenden sippe als das buch hie uor sait.
2 Dieser Artikel findet sich unten in VI seinem ganzen Wortlaute nach.
3 Gegenüber L 22 am Eingänge: er schol ira seine prief dorftber geben jn
der weise als (II als nu) her nach von leipgedinge geschriben stet, oder
schol für seinen richter geen u. s. w. — Gegen den Schluss: also verwurket
auch iener die gäbe, die heizzet ein stete gäbe (II die gab heizet
stete) die uor dem richter geschieht, die heizzet aller stetes die (II die do)
mite der gewere geschieht.
4 Der Eingang dieses Artikels lautet: Gibt man ein kint in einen Orden
daz vnder siben iaren ist, vnd uert es under vierczehen iaren aus, es
behabet an lantrecht alles daz es erben schol, als ob es sich nye in den
orden gegeben het.
5 Gegenüber L 30 S. 19 Sp. 2 und S. 20 Sp. 1: ehaft not daz ist geuanknusse,
vnd ob ein man in dos reiches dinst ist, vnd auch den (II vnd
den.auch der) Siechtum irret, vnd welches er der eins bewert.
6 Gegenüber L 32 S. 20 Sp. 2: marschalke. dicz recht vnd andere gute
recht habent die Swaben vmbe die römischen kunige vordinet.
7 Gegenüber dem Schlüsse von L 33: nach des landes recht, vnd nicht,
nach seinem recht (II landrechte).