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Zur Literaturgeschichte des Guy von Warwick.
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My mind I havo imparted to my frend,
Whoe shall my leaves renewe.
Endlich 131 v beginnt ,The Poet Lidgates Epiloge' mit
dem Verse
By promise I from cloister com againe.
Nach alledem ergibt John Lane’s Guy nichts für die
Kritik von Lydgate’s Gedicht, vielmehr sind wir dafür allein
auf die einzige glücklicherweise gute Handschrift angewiesen.
Lydgate nennt sich in dieser selbst als den Verfasser
des Gedichtes, indem er 73, 7.8 sagt:
yif ought he wrong in metre or in substaunce,
putteth the wyte for dulnesse on Lydgate.
Auch seine Quelle gibt er an: nach 72.73 ist sein Gedicht
eine Uebersetzung
out of the latyn
callyd of old
wich wrot the dedis
of thern, that wern
gretly comendyng
Guy of Warwyk
Of whos noblesse
bis marcyal narne
the XI. chapitle
maad by the cronycleer
Gerard Cornybyence,
with gret dilligence
in Westsex crowned kynges,
for knyghtly excellence
in bis famous writynges,
ful gret lieed he took
puttyng in remembraunce
of bis hystoryal book,
also eine Uebertragung des 11. Kapitels der lateinischen Geschichte
der westsächsischen Könige von Gerardus Cornubiensis.
Dieses Kapitel ist gedruckt bei Hearne, Chronicon Prioratus de
Dunstaple p. 825—830 unter dem Titel: ,Girardi Cornubiensis
Historia Guidonis de Wanvyke' und zwar ,e cod. MS. vet. in
Bibi. Coli. Magd. Oxon. n. 147. fol. 227a.‘ Leider habe ich
es versäumt, mir in England, wo ich das Buch in Händen
hatte, über Lydgate’s Verhalten zu seiner Quelle Notizen zu
machen: hier ist es mir nicht zugänglich, so dass ich das für
später aufsparen muss.
Für die Bestimmung der Abfassungszeit dürfte sich aus
der 8. Strophe etwas ergeben. Es ist da vom Unglück als Strafe
für begangene Frevel die Rede: es werden bespielsweise genannt
Jerusalem, Ninive, Rom, Karthago, Troja, ausserdem aber Paris:
Paris in Fraunce hath had his part, parde,
ffor leccherio and veyn ambucyoun.