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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 74. Band, (Jahrgang 1873)

Zur  Literaturgeschichte  des  Guy  von  Warwick.

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Aber  d  stebt  nicht  nur  mit  P  im  Zusammenhänge,  sondern
auch  und  zwar  in  einem  viel  näheren  mit  einem  älteren  Drucke,
von  dem  sich  ein  Blatt  in  der  Bodlejana  (Douce  Fragments  20)
befindet.  Auf  dem  Umschlag  ist  von  moderner  Hand  bemerkt:
/The  same  type  as  that  used  in  the  fragments  of  Bevis  of
Hampton  and  Robyn  Ilode,  and  several  other  books  ...  all
of  wliich  were  certainly  printed  by  Wynkyn  de  Wörde*.  Dem
Blatte,  das  ich  w  nennen  will,  entspricht  in  d  Ji  n  und  III.  Die
Abweichungen  sind  fast  nur  orthographisch;  doch  sind  auch
einige  Fehler  von  w  in  d  nicht  vorhanden.  Z.  B.  wenn  es  in
w  heisst:
To  Lolbronde  he  lete  it  flye,
But  he  myghte  not  so  hye,
so  gibt  d  richtig  Colbronde  und  myght  not  reche.  War  w  die
Vorlage  von  d,  so  dass  die  angeführten  und  sonstige  Veränderungen ­
  in  d  Coplands  Conjecturen  wären,  oder  hatten  d
und  w  eine  gemeinschaftliche  Grundlage?  An  diese  Fragen,
die  ich  nicht  beantworten  kann,  mögen  sich  gleich  noch  einige
andere  schliessen.  Gibt  das  Fragment  von  36  Blättern  ,printed
in  a  thinner  letter  than  W.  de  Worde’s*,  das  sich  nach  Warton
(ed.  Hazlitt)  II,  162  im  Besitze  von  Mr.  Staunton  of  Longbridge
Ilouse,  co.  Warw.,  befindet  und  von  Pynson  herrühren  soll  —
gibt  dieses  denselben  Text  wie  d?  Auch  Cawood’s  Ausgabe?
Wo  ist  ein  Exemplar  von  diesen?  Wo  ein  vollständiges  Exemplar ­
  von  d?  Auskunft  hierüber  wäre  mir  sehr  erwünscht.
Es  bleibt  jetzt  noch  zu  beweisen,  das  Pd  wirklich  eine
dritte  selbstständige  Uebersetzung  repräsentiren.  Die  erste  ist
nun  an  dieser  Stelle  nicht  nur  durch  C,  sondern  auch  durch
das  weit  ältere  A  vertreten.  Ich  gebe  den  entsprechenden
Abschnitt  nach  A,  die  Abweichungen  von  C  aber,  soweit  sie
nicht  bloss,  wie  man  sich  nicht  ganz  genau  auszudrücken  pflegt,
orthographischer  Natur  sind,  in  den  Anmerkungen,  wodurch
zugleich  die  Zusammengehörigkeit  von  A  und  C  bewiesen  wird. 1
Turnbull  S.  164  f.  (V.  4233  ff.)  =  C  118  f.

1  Es  hätte  daher  in  Warton  (ed.  Hazlitt)  II,  28,  wo  vom  Äuehinleck  MS.
die  Rede  ist,  und  nicht  32,  wo  c  angeführt  ist,  hinzugefügt  werden  sollen:
,Another  copy  at  Caius  College,  Cambridge 1 .
Sitzungsber.  d.  phil.-hist.  CI.  LXX1V.  Bd.  III.  Hft.  42
            
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