G32
Zu pitza.
And broght hyt unto tlie towne.
At evyn lie wonto into a towre
Wyth moche yoye and honowre.
He bebolde there the ayre
10 And tlie lande, ]iat was so fayre:
The wedur was clere and sternes bry7,t.
Guy begänne to thynko ryght,
How god u. s. w.
Wir haben hier ganz dieselbe Anzahl von Versen, wie
in 0 und S. Zweimal linden wir denselben Reim, wie in S und
C, nämlich tyde : pryde 1.2c, 205.206 S, 1.2. C und bry7,t:
ryght 11.12 c, 215.216 S, 9.10 C. Doch sind die Verschiedenheiten
zwischen c und SC sonst so bedeutend, dass wir in c
eine zweite selbstständige Uebersetzung des Originals sehen
müssen : jene ganz naheliegenden gleichen Reime können gegen
diese Annahme nicht geltend gemacht werden.
Endlich kommt noch in Betracht d, der von Copland
(nach Ritson vor 1567) gedruckte Text, der auf der Vorderseite
von Dd 1 die folgenden Verse enthält:
After it feil upon a day,
As syr Guy came from play,
Into a towre he went on hye
And loolced about him farre and nye.
5 Guy stoode and bethought him tho,
How he had done u. s. w.
Der Reim 1.2 day : play stimmt zu 3.4 c, dagegen
erinnert das Reimwort on hye V. 3 an 212 S an heil'. Dass
diese Berührungen zufällig sein können, liegt auf der Hand;
dass sie aber wirklich zufällig sind, wird sich im Fortgange
dieser Untersuchung ergeben, wenn es sich herausstellt, dass
d die Modernisirung einer dritten selbstständigen Uebersetzung
ist.
Ich gehe jetzt zu einer zweiten Stelle über, die in S die
Verse 23—58 umfasst. Ihnen entsprechen in 0 (Fol. 147 v b
und 148 1 ' a):
,Sire Guk, fait eie, ,vostre merci!
E ieo veraiement vus di
Ke mult ai requise estc
Des plus riches del regne,