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Zu p i tz a.
an. Doch mag' hier zunächst die entsprechende Partie des
französischen Originals stehen und zwar nach der Handschrift
des Corpus Christi College zu Cambridge (L, 6. Fol. 103—182),
die wohl erst im 14., nicht schon, wie der Katalog angibt, im
13. Jahrhundert geschrieben ist. Die betreffende Stelle lautet
Fol. 148 1 ' a:
Ceo ftt en mai el tens de este
Ke Gui ert en Warewik la eite.
De berser ert un jor repaire,
Venesun ad pris a grant plente.
5 Mult joius e lez se feseit:
A une vespre ke bele esteit
Gui en une tur mounta,
v En liault as estres se apuia.
Le pais environ ad esguarde
10 E le se[c]l[e] ke tant ert esteile
E le tens ke ert seri e der.
Gui comence dune a penser
Com deus u. s. w.
C gibt nun S. 147 f.:
It was in may in somers tyde,
Guy was at Warrewik in moclie pride.
From huntyng on a daye he is come,
Grete plente of venyson he hath nome.
5 Moche joye he made and solas.
So that in the evenyng (so rnery he was)
The contree lie hehelde aboute faire' (1. ferre)
And the shye tliikke with sterre
And the weder, that was mery and bright.
10 Guy. frethoughte him anone right,
That god u. s. w.
Es fehlen hier zwischen 6 und 7 zwei Verse (= 7. 8 0,
wie ich kurz den altfr. Text nennen will, und 211. 212 S),
auch sonst kommen Abweichungen vor, die durch den Druck
bezeichnet sind: diese sind so unbedeutend, dass der Schluss
unvermeidlich ist, dass S und C ein und dieselbe Uebersetzung
repräsentiren.
Sehen wir nun, wie diese Stelle in den übrigen Texten
lautet, zunächst in dem Edinburgher Auchinleck MS. aus der