Berichte über Handschriften des sog. Schwabenspiegelg.
L
129
130a
130b
130c
130d j
131 i
132
133
134
135a
135b
135c
136 i
137a I
137b
137c
138
139
I. II
85 1
86 2
87
88
89
91
90
92
93
94 3
95
96
L
140
141
142
143a
143b
144a
144b
145
146
147a
147b
148
149
150
151a
151b
15lc
152
I. II
97
98
99
100
101'
102
103
104
105
106
L
153
154
155
156
157
158
159
160
161
162
163
164
165
166
167
168a
168b
169
393
I. II
108
109
110°
Ul 7
1 Dieser Artikel hat gegen den Schluss folgende Fassung: mit recht wol
vor der stat welen, vnd die liit darumb in den pan vnd in die acht tun
die in der stat sind, sy sol der bischoff von Mentz in den pan tun, vnd
der pfaltzgraff vom Rein sol sy in die acht tun.
2 Diesen Artikel theile ich unten in IV vollständig mit.
3 Desgleichen.
4 Ebenso.
5 Der Wortlaut von L 152 ist hier in folgender Weise gekürzt: Vnd sein
wegfertig gesellen vnd seinem wirt, vnd der will seinem gast der pej im
ze herberg ist, vnd ist daz in der richter vordert, so sol er im dreystund
lassen rüffen, vnd sol den man die weil hin enweg helffen, ob er
mag. vnd als der richter dreystunde riift, so sol man in im lassen, ob
man es hört, tut man das nit, so müsz der wirt für den man antwurten.
6 Nach L 162 ist unmittelbar als Schluss dieses Capitels 110 an L 162
angereiht: Auch mag ain man die weil er wol mag als sein varnds gut
geben wem er wil. doch also das ers gar von banden müsz geben, tut
er aber das nit vnd schaffet ainern nach seinem tod, das hat nit craft.
vnd wenn er gestirbt, so nemens die rechten erben.
1 Dieser Artikel hat folgende Fassung:
Varnds gilt ist gold vnd Silber vnd edel gestain vnd ros vnd alles
das man getreiben vnd getragen mag. Venvigt gold vnd Silber, als ring
Sitzungßber. d. phil.-liist. CI. LXXIV. Bd. II. Ilft. 26