Berichte über Handschriften des sog. Schwabenspicgels.
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L
Vorw. a
— b
— c
— d
— e
I. II
* Vorw. 1
A) Landrecht.
L I. II
Vorw. f )
_ j Vorw. 1
h P
1 2 3
2 3 4
L
3
4
5a
5b
5c
I. II
4 5
5 6
G 7
7
8
1 Den Text, welcher dem Vorworte L d—g entspricht, theile ich unten
in IV mit.
2 Dieser Artikel findet unten in IV seine Stelle.
3 Die Stelle, in L lb, S. 6, Sp. 1, Z. 19—21 lautet hier: die zechen gepot.
er gab in (I jnn) darzü die sechs hundert gepot.
Der Schluss sodann hat hier folgende Fassung: vnd stat auch an
disem büch kain ander recht noch kain vrtail — diese Worte ,noch kain
vrtail* fehlen in II — wann alz es mit rümer pfaffhait vnd uon küng
Karlon recht her komen ist vnd alz die b&bst vnd die kaisser jn jren
höfen liand geseczt vnd gebotten ausz dem decret vnd decretalis. wann
ausz den zwain büchen nympt man alle die recht die daz gaistlicli recht
bedarf, aber dis büch sait uon weltlichen dingen vnd gericlit. vnd
darumb liaist ez das lantrecht büch, wann alle die recht die hie nach
geschriben stand das ist von lantrecht vnd bewert nach geschriben recht
vnd etwann nach güter gewanhait. wann die fürsten vnd die stett hand
mengerlay gewonhait von den kaissern vnd küngen erworben, her nach
rett dis von güter gewonhait.
4 Der Schluss lautet hier: die dienstman den sechsten, vnd recht zü
gleicher weisz jst ain frag ob der sibent herschilt lechen mag han oder
nit. den sibenden herschilt häpt (II hat) wol ain iecklicli man der nit
aigen ist vnd ein ee kind ist. lechen leicht man den nit der fry vor
dem sibenden herschilt ist. wann aber der herr jm leicht, der hat denn
also güt recht als der in dem sechsten schilt ist. doch zwingt sich jr
lechen recht alz dis büch hernach sait.
5 Vgl. hiezu unten in IV.
c Der Schluss dieses Artikels hat folgende Fassung: dez selben manues
sünne neman ain tail an seins vatters statt mit jrren vettern, das mag
den döchternn nit wider varen das sy gleich tail nieman, si S} r en denn
geschwisterge (II geschwistergit) kind.
7 Von diesem Artikel mit der Ueberschrift: ,Wie gaistlicli leut erbend mit
jren gesellwistergen (II gesellwistergiten) c lautet der Anfang: Hat ain
man ain gaistliche dochter vnd sune, vnd gelobt er daz er dochter oder
sunne ausz wolle geben, ains oder mere, vnd lat me.