Die Lehre von dem Te-ni-wo-fa.
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,Die Sache, dass ich vor Liebe sterben möge, bracht’ ich
zur Reife, indess es durch die ganze Nacht der Edelsteine der
Rabenflügel immerfort erschien/
Fodo-wo füru Jcokoro-no tsütstt ari. Kore-ica tatoje-ba
kefu-mo tsiri-tsütsü-to iü-wa keo-mo tsiri-tsü kinb-mo tsiri-tsü-to
fodo-wo furu kokoro nari. ,Es gibt ein tsütsü von dem Sinne
des Verbringens einer Zeit. So hat kefu-mo t.siri-tsütsü (heute
auch immerfort zerstreut) den Sinn des Verbringens einer Zeit,
welcher ist: heute auch zerstreut, gestern auch zerstreut/
Natsü-goro-mo leite iku-ka-ni-ka nari-nuran nokoreru fana-10a
kefu-mo tsiri-tsütsü.
,Die Zeit des Sommers kommt, einige Tage noch werden
es sein. Die übriggebliebenen Blumen sind auch heute immerfort.
zerstreut/
Kajoi-ko-si jado-no mitsi siba Icare-gare-ni ato-naki simo-no
musübare-ni-tsütsü.
,Das Reisholz des Weges der Herberge, zu der verkehrend
man gekommen, ganz verdorrt, ward von spurlosem Reiffrost
gebunden/
Migiri-ni uge-taru inisije-uta-wo joku-joku kangqje-awasübesi.
Motto-mo tsütsü-doman-wa inisije-bito-mo ta-jasüku-wa
jomu-be-karazü-to sü tsü si wokare-tare-ba ko-tsümori-taru
uje narade-wa sü-maziki nari. ,Die oben angeführten alten
Gedichte soll man sehr gut untersuchen und zusammenstellen.
Wenn man, weil besonders die Endung auf tsütsü von den
Menschen des Alterthums nicht leicht gelesen werden konnte,
sü tsü si setzen wollte, so würde nichts anderes als gehäufte
Arbeit entstehen, und man darf dieses nicht thun/
Te-ni-fa-jori kotoba-ni tsüdzüke-taru ^ kakti.
Die von dem Te-ni-fa abgeleiteten Regeln für die Wörter.
Te-ni-fa-wo uta-no kotoba-ni i-i-kakete jomeru Jcoto ari.
,Es gibt Lesungen, hei denen man ein Te-ni-fa den Worten
des Gedichtes als Bedeutung anhängt/
Ai-mi-maku fosi-iua kazü-naku ari-nagara fito-ni tsüki-nami
mato-i koso süre.
,Die Sterne, die von Angesicht man sieht, zahllos obgleich
sie sind, jeden Monat für die Menschen seien sie nur das Ziel/