Di»» Lehre von dem Te-ni-wo-fa.
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TJtata-ne-ni koi-siki fito-wo mi-te-si-jori jume tefn mono-wa
tanomi-some-te-ki.
,Im flüchtigen Schlafe den ersehnten Menschen seit ich
gesehen, hab' ich das, was man Traum nennt, angefangen zu
erflehen/
Narr, nari-keri.
Nari-wa musubu te-ni-fa nari. Motto-mo dzi-dzib si-taru
kotoiba nari. Nari-keri-wa koto-wo i-i-tsümete kaku-betsü-ni
tsüjoku kivuru te-ni-fa nari. ,Nari ist ein knüpfendes Te-ni-fa.
Es ist eigentlich ein die Bestimmung gehendes Wort. Narikeri
drängt die Sache und ist ein besonders stark abgeschnittenes
Te-ni-fa/
Mada tsiranu sakura nari-keri mi-josi-no-no josi-no-no
jcma-no mitsi-no sira-kumo.
,Die noch nicht zerstreute Kirschblüthe ist es gewesen,
auf dem Berge von Josi-no in Mi-josi-no die weisse Wolke/
Osi-karade kanasiki mono-wa Jfp mi & nari-keri uki-jo
Komukan kata-wo sirane-ba.
,Der nicht beklagte traurige Mensch bin ich selbst gewesen,
als ich kein Mittel wusste, der vergänglichen Welt
mich zu widersetzen/
Das Nun.
Knre-wa futa-tsii-no tsükai-sama ari. Fito-tsü-ni-wa
nan-no kokoro-ni onazi. Mata fito-tsü-ni-wa ge-dzi-sitaru kokorono
nan ari. ,Dieses hat zwei Arten der Anwendung. In der
einen hat es mit nari gleichen Sinn. In der anderen ist es das
»an im Sinne des Gebietens/
Sakura-bana tsira-ba tsiri.-nan tsirazü tote furu-sato-bito-no
kite-mo mi naku-ni.
,Wenn die Kirschblüthe zerstreut wird, ist sie zerstreut,
indess, damit sie nicht zerstreut sei, der Mensch des Geburtsortes
kommt und auch mit dem Leibe verdirbt/
Migiri-wa tsiri-nari-to i-i-süteru kokoro-nite nari-to onazi.
,Das Obige steht in dem Sinne, dass es mit tsiri-nari (es ist
zerstreut) verwirft und ist mit nari gliechbedeutend/
Siteungsler. d. pliil.-liist. CI. LXXIV. Bd. II. Hft. 25