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Pf izmai er.
,Der Fluss von Josi-no, sein mit Felsenwellen hoch
gehendes Wasser hat schnell auch an die Menschen zu denken
begonnen/
Wakare-wo-ba jama-no sakura-ni vialcase-ten tomen tomesi-wa
fana-no mani-mani.
,Mit der Trennung werd’ ich die Bergkirsche betraut
haben. Man wird zurückhalten, hat zurückgehalten nach dem
Gutdünken der Blüthen/
Kaku nagara tsirade jo-ico-ja-wa tsükusi-te-nu fana-no
toki-wa-mo ari-to miru-beku.
,Während es so ist, ohne zerstreut zu werden, hat man
das Zeitalter wohl ganz durchlebt. Zur Zeit der Blumen auch
dass es vorkommt, kann man sehen/
Ima-sara-ni tofu-beki fito-mo omofojezü ja-je-mugura-site
kado saseri-te-je.
,Jetzt wieder an die Menschen, die man fragen kann,
wird nicht gedacht. Dass das achtfache Labkraut die Thüre
verschlossen hat, sage/
Das Ni.
Koko-ni kasiko-ni to am koto-ni kaku am koto-ni nado
nari. Dai-bun no mo-zi to mo-zi nado-no tamesi-nüe siru-besi.
Ist das ni in koko-ni (hier), kasiko-ni (dort), to am koto-ni
(bei einer gewissen Sache), kaku am koto-ni (bei einer so beschaffenen
Sache) und ähnlichen Wörtern. Im Ganzen kann
man es nach dem Muster von no, to und anderen Schriftzeiehen
erkennen/
Fana-no iro-wa utsüri-ni-keri-na itadzüra-ni wagamijo-m
furu nagame-se-si ma-ni.
,Die Farbe der Blumen ist verblichen, eitler Weise durch
die Welt ziehend, indess ich in die Ferne blickte/
Ja-je-mugura sigereru jado-no sabisiki-ni fito koso mijene
aki-wa ki-ni-keri.
,Wo das achtfache Labkraut dicht steht, in des Nachtlagers
Stille sind Menschen nur nicht zu sehen : der Herbst ist
gekommen/