Die Lehre von dem Te-ni-wo-fa.
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Das Si.
Si mo-zi-ni kuica-ko gen-zai jasume-taru zi-no sija-betsü
ari. Kuwa-ko-to-wa süde-ni sügi-juki-taru kokoro-no si mo-zi-wo
iw. Mije-si ari-si juki-si nado-no si mo-zi nari. Mottomo fitokasira-no
kokoro-ni jori-te sükosi-no tagai ari. .Bei dem Zeichen
si ist ein Unterschied zwischen den zur Ruhe bringenden
Schriftzeichen der Vergangenheit und Gegenwart. Bei der
Vergangenheit nennt man es das Si im Sinne des bereits Vorübergegangenen.
Es ist das Schriftzeichen si in mije-si (es ist
erschienen), ari-si (es hat gegeben), juki-si (man ist gegangen),
und ähnlichen Wörtern. Höchstens besteht je nach dem Sinne
der einzelnen Versstücke ein kleiner Unterschied/
Faru-to ije-ba kasümi-ni-keri-na Icinofu, made nami ma-ni
mije-si awa-dzi-sima-jama.
,Als es hiess, dass Frühling sei, hat Wolkendunst sich
gebildet. Bis gestern zwischen den Wellen wurden gesehen
Awa-dzi’s Inselberge/
Iwa-ma todzi-si kowori-mo kesa-wa toke-somete koke-no
sita midzü mitsi motomu nari.
,Das zwischen Felsen verschlossene Eis auch besann
heute Morgen sich zu lösen. Unter dem Moose sucht das
Wasser einen Weg/'
Gen-zai-no si mo-zi-to-wa tb-zi sasi-atari-te iü te-ni-fa nari.
Mukb si-to-mo ijeri. Ni-si be-si ra-si nado nari. ,Das Schriftzeichen
si für die Gegenwart ist ein Te-ni-fa, das genau die
gegenwärtige Zeit ausdrückt. Es heist auch das entgegenstehende
si. Es sind ni-si, be-si, ra-si und ähnliche Wörter/
Ama-no kaiva uki tsü-no nami-ni fiko-bosi-no tsüma-mukajebune
ima-ja kogu-ra-si.
,Auf den Wellen des treibenden Fahrwassers des Himmelsflusses
das der Gattin des Edelmannsternes entgegenfahrende
Schiff, jetzt wohl rudert es/
Ima-sara-ni juki furame-ja-mo kagerofu-no mojui'u farubi-to
nari-ni-si-mono-wo.
,Jetzt wieder wird Schnee wohl fallen! Der umherziehenflen
Seidenfaden brennender Frühlingstag, o dass er es wäre!'
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