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P f i z m a i e r.
Tsiri-nu-to-mo ka-wo dani nokose mume-no fana koisiki
toki-no omoi-de-ni-sen.
,Indess sie verstreut ist und den Wohlgeruch nur zurücklässt,
die Pflaumenblüthe, wo sie ersehnt ward, die Zeit wird
in die Gedanken kommen/
Tosi fure-ba jowai-wa oi-nu sika-wa ave-do fana wosimire-ba
mono-omoi-mo nasi.
,Wenn die Jahre vergeh’n, ist man gealtert. Bei alledem,
wenn man mit Zwang die Blumen sieht, ist nach ihnen kein
Sehnen/
Ima-sara-ni omoi-dezi-to sinoburu-wo köi-siki-ni koso wasürewabi-nure.
,Jetzt wieder, indem es nicht in die Gedanken kommt,
das Erduldete bei dem Ersehnten nur werd’ ich mit Mühe
vergessen haben 1 .
Fu-no nu-to iü-ioa zü-no kokoro-ni kanb nari. Tsüki-ja
aranu niwowanu siranu konu nado-no tagui nari. Mina
fu-no zi-ni onazi. ,Das nu des „Nicht“ kommt mit der Bedeutung
von zu überein. Es ist von der Art wie in tsüki-ja
aranu (es ist wohl kein Monat), niiooioanu (es ist nicht wohlriechend),
siranu (nicht wissen), konu (nicht kommen) und
ähnlichen Wörtern. Hier ist es überall mit dem Zeichen fu
(nicht) gleichbedeutend.
Towo-tsika-no tatsü * ki-mo siranu jama-naka-ni obotsüka-naku-mo
jobu ko-tori kana.
,Das die nahen und fernen sich erhebenden Bäume nicht
kennt, das Gebirge, in seiner Mitte unvernehmlich ruft der
kleine Vogel!'
Farn tate-do fana-mo niwowanu jama-sato-wa mono-u-haru
ne-ni uguisü-zo naku.
,Wo, wenn der Frühling ersteht, die Blumen nicht duften,
in dem Gebirgsdorfe mit traurig klingendem Tone der Grünling
singt/
Fito-kasira-no utsi-ni onazi nu futa-tsü-wa jomu-maziki
josi. TJta o-ni-wa J|| nan-serare-tari. Fu-no na Jp. owan nu
futa-tsu-nite jomu-wa kurusi-karazü-to nari. ,Zwei gleichbedeutende
Nu in einem Versstücke sind eine Sache, die man nicht
lesen kann. Das Gedicht wird, wenn man sie zusammenstellt,