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P f i z in a i e r.
.Den von Asi-biki’s Bergen hervorkommenden Mond dass
ich erwarte, als ich den Menschen sagte, mochte den Gebieter
ich nur erwarten.'
I-i-nokosü te-ni-fa-no koso an. ,Es gibt ein lcoso, das ein
in der Kede übriggelassenes Te-ni-fa ist.'
Tsu-no kumi-no naniwa omowazü jama-siro-no to-ioa-ni airnin
koto-wo nomi koso.
,An Naniwa in dem Hafenreiche denk’ ich nicht. Dass
ausserhalb von Jama-siro ich begegnen und sehen werde, denk’
ich nur.'
Mata koso-to looki-te ran-to tomaru te-ni-fa ari. ,Es gibt
ferner ein Te-ni-fa, bei dem man koso setzt und mit ran
innehält.'
Asi-biki-no jama sakura- fA do-wo mare-ni aid-te fana
koso aruzi tare-wo matsu-ran.
,Auf Asi-biki’s Bergen die Kirsckenthiire selten eröffnend,
die Blumen nur als Wirthe, wen werden sie erwarten ?'
Neijo kokoro-no so. Das So im Sinne des M äuschens.
Kore-wa so-ica so-mo so-ja mo-zo fito-kasira-no sei-ivite
utagb kokoro-ni-mo ajabumu kokoro-ni-mo naru nari. ,Dieses
steht in dem Sinne von so-ioa so-mo so-ja mo-zo, nach dem
Geiste eines Gedichtes sowohl im Sinne des Zweifelns als in
demjenigen des Gefährdetseins.'
Inotsi-ja-wa nani-zö-wa kiri-no ada-mono-vjo afu-ni-si kaje-ba
wosi-karanaku-ni.
,Das Leben, was ist es wohl? Eine andere Sache als den
Nebel wenn man trifft und sie kauft, thut es uns nicht leid.'
Iro-jori-mo ijjjt ka koso aware-to omofojure taga sode
fure-si jado-no mume-zo-mo.
,Mehr als die Farbe den Wohlgeruch nur bedauern mag,
wo Jemandens Aermel gestreift, des Nachtlagers Pfläuinenbaum.'
Furi-nu tote omoi-mo sute-zi kara-goromo josojete aja-na
urami-mo-zo süru.
,Desswegen, weil es vergangen, schlag’ ich es nicht aus
dem Sinne. Das chinesische Kleid mir vorstellend, mag- ich
unnützen Groll auch nähren.'