Die Lehre von dem Te-ni-wo-fa.
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,Der als Vogelschaar sich erhoben hat, mein Name, jetzt
noch, dass man ohne Unterschied spricht, wird es ein Kennzeichen
geben ?'
Kore-wa atvade kije-me-ja kijuru-de aro-züru-to uje-ni
kajeri-te dzi-dzib-suru nari. Sirusi arame-ja sirusi arazi-to dzidzib
suru nari. ,Dieses kehrt bei awade kije-me-ja „ohne zusammenzutreffen,
wird er getilgt sein“ (kijuru-de arb-zuru,
getilgt sein werden) nach oben zurück und bestimmt. Sirusi
arame-ja „gibt es ein Kennzeichen?“ bestimmt, dass es kein
Kennzeichen gibt.'
Mata uta-no uje-ni woki-taru me-ja ari. Kore-mo wosikajesi-te
miru kokoro nari. ,Ferner gibt es ein me-ja, das in
dem oberen Theile des Gedichtes gesetzt wird. Auch dieses
steht in dem Sinne, dass man zuriickstossend betrachtet.'
Waga ai-wo fito siru-rame-ja silci-taje-no makura nomi
koso sira-ba siru-rame.
,Meine Liebe werden die Menschen kennen? Das von Breitung
wundervolle Kissen allein, wenn man weiss, wird es wissen.'
Siru-rame-ja ki-no fa furi-silcu tani-midzü-no iwa-ma-ni
morasü sita-no kokoro-zvo.
,Wird man es wissen? Die Blätter der Bäume breiten
es zitternd, zwischen den Steinen des Thalwassers lässt man
durchfliessen, wozu das Herz geneigt.'
Das Ja-xva.
Kore-mo me-ja-ni onazi-ku kajeru te-ni-fa nari. ,Auch
dieses ist mit me-ja gleichbedeutend und ein Te-ni-fa des
Gegentheils.'
Sakura-bana faru kuwawareru tosi dani-mo fito-no kokoro-ni
akare-ja-wa senu.
,Das mit Kirschblüthen von dem Frühling betheilte Jahr
allein, ist in dem Herzen der Menschen dessen kein Ueberdruss?'
Tsüne-jori-mo nodo-lce-karu-beki faru nare-ba fikari-ni
fito-no awasarame-ja-wa.
,Der heiterer als gewöhnlich sein kann, der Frühling da
es ist, wird mit dem Lichte der Mensch nicht Zusammentreffen?'
Kono sakura-bana-no uta-wa fito-no kokoro-ni akarenu-kawa
akare-jo-to kajeri-te ge-dzi-si-taru nari. Mata fikari-ni fito-no
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