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Pfizmaier.
.Das von Menschen nicht gekannte Bevorstehende, bis
die als tausend Felsen zitternden Götter rosten, bei ihm erwarte
den Gebieter/
Ama-no kawa momidzi-no fasi-wo watase-ba-ja tana-batadzü
me-no aki-wo si-mo matsu.
.Des Himmelsflusses Ahornbrücke, o man möchte sie
übersetzen! Der Weberin Herbst, ihn auch erwart’ ich/
Fito-kasira-wo jasume-taru ja. Das Ja, (las einen
ganzen Abschnitt ruhen Hess.
Tani-kaze-ni tokuru kowori-no fima koto-ni utsi-deru nami-ja
faru-no fatsü-fana.
,Die in den Zwischenräumen des von dem Thalwind gelösten
Eises besonders bervordringenden Wellen sind die ersten
Blumen des Frühlings/
Itadzüra-ni tatsü-ja kefuri-no fate-mo nasi afu-wo kagiri- to
mojuru omoi-wci.
,Der müssig sich erhebende Rauch bat kein Ende. An
des Zusammentreffens Gränze ist der brennende Gedanke/
Osi-fakaru kokoro-no ja. Das Ja im Sinne (1er
Vermuthung.
Süi-rib-no ja-to iü. Ware nare-ja are-ja fito nare-ja
nado-no tagui nari. ,Es heisst das Ja der Vermuthung. Es
ist von der Art wie bei wäre nare-ja (ich mag sein), are-ja
(man mag haben), fito nare-ja (es mag ein Mensch sein) und
ähnlichen Ausdrücken/
Obotsüka-na uruma-no sima-no fito nare-ja ivaga. lcoto-no
fa-wo sirazü kavoo naru.
,Ein Mensch der unbekannten Inseln von Uruma mag es
sein. Er sieht aus, als verstände er meine Worte nicht/
Momo-siki-no owo-mija-bito-wa itoma are-ja sakura kazasi-te
kefu-mo kurasi-tsu.
,Der Mensch des grossen Tempels der hundert Breitungen
mag Müsse haben. Mit dem Kirschbaum sich beschattend hat
er heute auch die Nacht verbracht/
Kono fito nare-ja-wa fito naru-ka-to iü kokoro nari. Itoma
are-ja-wa itoma aru-ka-to ijeru nari. ,Dieses fito-nare-ja hat