Die Lehre von dem Te-ni-wo-fa.
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Fisa-kata-no ame-ni siworuru kimi jvje-ni tsuki fi-mo sirade
koi-wataru-ran.
.Von dem immerwährenden, festen Regen befeuchtet, des
Gebieters willen Monde und Tage, ohne es zu wissen, verbring’
ich in Liehe/
Ran-wo kasanete jomeru ari. ,Es kommt vor, dass man
ran doppelt ljest/
Wasure-nan sore-mo uramizü omofu-ran kofu-ran-to dani
omoi-okose-jo.
,Dass man vergessen hat, darüber grolle nicht. Dass man
gedenkt, dass man liebt, dieses nur rufe in Gedanken wach/
Kore-ra-no jomi-taru tamesi owosi-to ije-domo ui-kokoro-wa
utagai-no kokoro-nite jomi utagai-no kotoba-wo uje-ni woku-besi.
,Es gibt viele Beispiele solcher Lesungen, jedoch der ursprüngliche
Sinn ist der Sinn des Zweifelns, und man sollte in
Gedichten die Wörter des Zweifelns darüber setzen/
Das Ja.
Ja-wa utagai-no te-ni-fa nari. Ka-jori-wa jurujaka-naru
kokoro nari. Motto-mo fito-kasira-no jomi-jb-ni jori-te sukosi
kokoro-kawareri. ,Ja ist ein Te-ni-fa des Zweifelns. Aus diesem
Grunde hat es den Sinn von jurujaka-naru, langsam. Eigentlich
ist es je nach der Lesart eines Stückes von Sinn ein
wenig verändert/
ZJguisu-no kasa-ni nufu tefu mvme-no fana wori-te kazasan
oi-kakuru-ja-to.
,Von denen es heisst, dass der Grünling an den Hut sie
näht, die Pflaumenblüthen, ich werde sie brechen und mich
beschatten, um etwa im Aiter mich zu verbergen/
Akanu-ja-to kokoro-mi-ga. tera ai-mine-ba tawafure-nikuki
made-zo oi-siki.
,Ob ich satt sei, während ich versuchte, war das gegenseitige
Sehen nicht. So dass das Scherzen zuwider, war das
Ersehnen/
Süzüsi-sa-wa aki-ja kajeri-te fatsu-se-gavja furu-gawa-nobe-no
sugi-no sita kage.
,Kühlung, wenn der Herbst zurückkehrt, ist unter den
Cypressen der Felder des Flusses von Fatsu-se und des alten
Flusses der Schatten/