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Pfizmaier.
soran-zite notsi-ni sono tamesi-wo akirame-siru-besl. ,Das Te-ni-fa
ist gleich den Hilfswörtern yen, tsai, hu und ye (wie oben)
der chinesischen Schriftstücke. Je nach dem hohen oder
geringen Ansehen des Gedichtes kann seine Bedeutung auf
mancherlei Weise verschieden sein. Wenn man häufig alte
Gedichte auswendig hergesagt hat, kann man die Beispiele
deutlich erkennen/
Te-ni-wo-fa o-oki uta-wa take-takaki jö-ni kikojuru mono
juje ui-kokoro-no utsi si-i-te te-ni-fa-wo o-oku jomi-iruru toki-wa
fito-kasira-no nobi-siigi-te jowaku kikoje mata-wa siju-ko-no fonwi-ni
tay'o sama-no koto-mo aru mono nari. Joku-joku inisijeuta-ioo
mi-naro-besi.
,Weil Gedichte, in welchen vieles Te-ni-wo-fa enthalten
ist, nach Art des von Gestalt Hohen klingen, so wird, wenn
man in die erste Bedeutung mit Gewalt Te-ni-fa in Menge
beim Dichten einschaltet, das ganze Stück zu gedehnt und
klingt schwach. Es geschieht auch, dass es aussieht, als
oh es von dem ursprünglichen Gedanken des Entwurfes verschieden
wäre/
Te-ni-wo-fa sukunaki uta-wa take-mizikaku fito-kasira
kado-kado-siku-te jo-karanu nari. Man-jeo-siü nado-ni tamesi
ari tote ga-ni mo-jo tsifu lca-mo nado towoki te-ni-fa-wo tsükbbe-karazü.
Fito-kasira-no take-mizikaku naru mono nari. ,Gedichte,
in welchen weniges Te-ni-wo-fa enthalten ist, sind von
Gestalt kurz, das ganze Stück ist grämlich und nicht gut.
Desswegen, weil es in dem Man-jeo-siü und anderwärts Beispiele
gibt, darf man fernliegendes Te-ni-fa wie ga-ni mo-jo
tsifu ka-mo und Aehnliches nicht anwenden. Das ganze Stück
wird dadurch von Gestalt kurz/
Tcin-soku-no ^ kann. l)as kana des Beseufzens.
Tan-soku-to-wa sate-sate-to nageki-taru kokoro nari. Kono
tan-soku-no kana-wa itari-te omoki kokoro-nite tomaru nari.
,Tan-soku (beseufzen) hat den Sinn, dass man etwas tief beklagt
hat. Dieses kana des Beseufzens bedeutet: mit äusserst
schwerem Herzen innehalten/
Kaze-wo itami iwa-utsü nami-no wonore nomi kudakete
mono-wo omofu koro kana.
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