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Goldbacher.
S. Marc. 604 saec. XI. (litt. Longobard.) und S. Marc.
651 saec. XI—XII. die 4 Briefe zwischen Augustinus und
Quodvultdeus.
S. Marc. 639 saec. XI. den langen Brief ad Paulinam
de videndo deo (147), ein wie es scheint guter Text.
Einen vortrefflichen Cod. hatte ich an der Universitätsbibliothek
zu Turin zu vergleichen: G V 26 saec. VII. Er
enthält unter Anderem einen Theil der Collatio cum Pascentio,
die bei Migne im Appendix hinter den Briefen beigegeben ist,
und die 4 Briefe zwischen Augustinus und Pascentius. Die
vielen Correcturen, die von einer zweiten Hand herrühren,
betreffen meist nur die Orthographie und schaden um so weniger,
als die alte Schrift durchaus noch deutlich- erkennbar ist.
In Ivrea war nur aus dem Cod. 77 saec. X. das kleine
Briefchen vor de trinitate (174) zu holen. Der Text desselben
ist sehr rein und ohne Correcturen.
Noch an demselben Tage kam Referent Abends nach
Vercelli, wo nur einige Kleinigkeiten zu suchen waren:
Cod. 104, 47 saec. X. der Brief 174 vor der Schritt de
trinitate.
Cod. 76, 46 saec. IX—X. die ep. concilii Carthag. ad
Innocentium papam (175) und dessen Antwortschreiben (181);
zwei kleine Fragmente aus einem Briefe ad Dardanum und
einem ad Volusianum wurden abgeschrieben. Wie durchaus
alle Handschriften mit Concilsacten, die ich bisher zu vergleichen
Gelegenheit hatte, so ist auch diese sehr fehlerhaft
geschrieben.
Cod. 165, 6 saec. IX.—X. die ep. 250 und das in der
Migne’schen Ausgabe darauf folgende Fragment; Fol. 221a
noch ein ganz kleines Bruchstück aus dem 78. Briefe.
Cod. 30, 94 saec. X. enthält die Excerpte des Eugyppius
aus Augustinus. Da aber der Text in diesem Codex offenbar
durch Glossen sehr corrumpirt ist, und zwei vorzügliche Handschriften
des Eugyppius aus dem VII. Jahrhundert, eine in der
vaticanischen (Vatic. ant. 3375) und eine in der Ambrosianischen
Bibliothek (C 73 inf.) existiren, auch die Briefe, aus denen
die betreffenden Excerpte genommen sind, sehr oft und in
besseren Codd. sich finden, so war hier eine kleine Probe vom