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drei Unterarten angeführt, deren dritte: ,_dbli£ ^1
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1 xJyjkujy Jjb l«.^ycj IvJ <jo.. — Also wäre auch
eine Benennung dieser rhetorischen Wendung, was dann nicht
mit der gleichnamigen Versform 2 zu verwechseln ist.
Nur noch ein Beispiel will ich aus der Masse derjenigen,
die mir die Vergleichung beider Werke darbot, zum Beweise
dafür anführen, dass at-Ta'älibi seinen Vorgänger nicht immer
ausplündert, sondern mit seinem Gegenstand, allerdings der
von Ibn Färis’ Werke ausgegangenen Anregung folgend, zuweilen
frei verfährt; und zwar ein Beispiel, wo unser Verfasser seine
Belege, gegen seine sonstige Gewohnheit, mehr dem Korane
als den Dichtern entnimmt. Es handelt sich um die Anwendung
des Perfects im Sinne des Imperfectums und umgekehrt; darüber
sagt Ibn Färis ganz kurz: 3
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Diese Auseinandersetzung erweitert nun at-Ta f älibi in
freier Weise:
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1 Sure XLVIII v. 9—10, allerdings nur nach der LA des Nafi', denn
nach der des Ibn Katir und des Abu 'Amt (lyjuCyjJ in der 3. Person)
findet auch hier kein ,tala.wwun‘ statt.
2 S. Mehren Rhetorik der Araber p. 173.
2 Muzhir I p. 109. — * Sure XVI v. 1. — 5 Sure III v, 106. —
6 Sure II v. 96, — 2 Sure LXXV v, 31.