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Go 1 dz i her.
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Gannäh’s ,Kitäb-al-luma c ‘ nennt diese Redewendung' 1 ntääru
(die wörtliche Uebersetzung des arabischen wenigstens
glaube ich das unverständliche Htaan der Ausgabe des Herrn
Goldberg dahin emendiren zu dürfen. — Statt oL&äJI finden
wir unter den in der Einleitung des Ibn Badrün aufgezählten
rhetorischen Figuren: jo'uixJI :j .
Ibn Färis 4 führt in seinem von uns hier besprochenen
Werke die Redewendung ebenfalls unter den
I auf und sagt:
(AsLciJI «Jyd |vj
Nun hat auch at-Ta'älibi unter seinen hundert Jyxxi
eines der hier besprochenen Redewendung gewidmet, so aber,
dass man in seiner Besprechung derselben keine Spur von
einer Benützung des Ibn Färis’schen jüuül näi bemerken kann;
1 Sepher hä-Eikmä (ed. Goldberg p. 225.): ntSjnni HtOän |l»bn l^KDI
ninjtn 'pbrua pbn, Im arabischen Originale steht wahrscheinlich:
2 Als Niph’al von hier der VIII. von entsprechend.
3 Commentaire historique sur le poeme d’Ibn Abdoun ed. Dozy
p. (" Z. 4.
4 Muzhir p. ( ö /v.
5 Sure XI v. 17.
6 ibid.
7 Sure II v. 234.