Beiträge zur Geschichte der Sprachgelehrsamkeit bei den Arabern.
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des &*JUI aüi des Ibn Färis zu thun haben; denn einmal ist
die Ueberschrift des Paragraphen wörtlich beibehalten., und
zweitens das von Ibn Färis boigebrachte Beispielematerial
verwendet und nur mit einer mehr oder weniger reichlichen
Auswahl von Dichtercitaten ausgeschmückt. Ich wähle für diesen
Punkt ein Beispiel, das zugleich eine Ehrenrettung at-Ta'älibf s
bewirken möge, indem es uns zeigt, wie reichhaltig er die
dürre Darstellung des Ibn Färis aus der vollen Vorrathskammer
seiner eigenen Belesenheit in den Dichterwerken auszustatten
verstand, und wie er sich hiedurch in gewissem Sinne ein
kleines Anrecht darauf erwarb, diese Arbeit sein Eigenthum
zu nennen.
Wir wählen denn: Ibn Färis (bei Muzhir I Ua):
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lol; und stellen dieser kurzen trockenen Auseinandersetzung
die durch angemessene Anführungen erweiterte
des Ta'älibi 1 an die Seite :
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1 Blatt. 117 recto.
2 Sfire XVIII v. 76 vgl. al-Buchärl (ed. Krehl I p. 10) III ur. 44.