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Goldziher.
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£i vldsLiJi i$ty U4|f Wenn also Ibn Faris eine Apologie
der addäd schrieb, so batte diese ohne Zweifel dieselbe Tendenz:
die nämlich, die arabische Sprache gegen die sLtV^I JjM
gegen welche al-Anbari in dem eben citirten Stücke
zu Felde zu ziehen sich rüstet, zu vertheidigen.
c) Ibn Färis’ Standpunkt, den er der Synonymik gegenüber
einnimmt. Hamza al-Isphahäni, ein Gelehrter iranischen
Ursprunges, ebenfalls einer Derjenigen, welche auf ihr
Iranierthum pochend, innerhalb des Islam dasselbe wieder in den
Vordergrund zu drängen suchten, und der dieser Bestrebung
auch in der Sprachgelehrsamkeit Ausdruck gab ', will den Synonymenreichthum
der arabischen Sprache dadurch ins Lächerliche
ziehen, dass er auf die besonders reichlich bedachte
<3- gruppe das witzige Wort ironisch anwendet:
,die Namen für den Begriff Unglücksfall
gehören auch zu den Unglücksfällenb Allerdings, wenn diese
Namen nicht verschiedene Momente und Schattirungen eines
und desselben Begriffes ausdrückten, vielmehr einander vollkommen
deckten. Dass dies Letztere nicht der Fall ist, mussten
alle diejenigen Sprachgelehrten vertheidigen, die in dem Punkte
der Synonymik die Ehre der arabischen Sprache retten wollten.
Dahin gehört natürlich auch unser Ibn Färis. Er stellt sich
diesbezüglich ganz auf seines Lehrers Abu-l-'Abbäs Ta'lab’s
Standpunkt, indem er die Existenz von Synonymen im eigentlichen
Sinne des Wortes in Abrede stellt; vielmehr behauptet
er, dass verschiedene Benennungen eines und desselben Gegen-1
S. diese Beiträge I p. 45 des Sonderabdrnckes.
2 at-Ta r älibt's Fikh-al-lu'^a (Dahdfth) p. fpp