Beiträge zur Geschichte der Rprachgelehrsamkeit hei den Arabern.
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der strengen wissenschaftlichen Kritik bestehen können, als
wenn wir unsere Annahmen auf die bestbeglaubigten historischen
Quellen stützen: denn jene Sätze haben ein von orthodox
muhammedanischem Standpunkte nicht zu beanstandendes isnäd
hinter dem Rücken, ein isnäd, das auf den Juden Ka'b al
ahbar, dieses unfehlbare Orakel für alte Geschichten, zurückführt.
Wissen wir ja, dass selbst Ibn Chaldün trotz seiner
den Traditionen entgegengebrachten kühnen Kritik, den hergebrachten
Respekt vor unzweifelhaften Traditionen dennoch
nicht verläugnen konnte. Und eine unzweifelhafte Nachricht
musste noch der Skepsis des Ibn Färis ein Satz über
,Ursprünge' scheinen, wenn an ihrer Spitze Ka r b al-ahbär zu
lesen ist. —
Es scheintauch, dass er über Poesie weitläufig handelt;
er beschäftigt sich namentlich mit der Beantwortung der Frage:
warum Gott immer mit Entschiedenheit die Zumuthung zurückweist,
als sei sein auserwählter Prophet ein Dichter? (Bd. II
p. PPf 1 ) Wir haben schon oben erwähnt, dass er auch über
die von Anderen bestrittene Thatsache handelt, dass die alten
als klassisch geltenden Dichter in sprachlichen Dingen nicht
unfehlbar sind. ,Die Dichter', sagt er hier 1 ,sind die unbeschränkten
Herren der Rede; sie können das Kurze lang
machen, das Lange als kurz behandeln, sie dürfen in ihrer
Darstellung Andeutungen und Hinweisungen anwenden, die
Silben zusammenziehen und metaphorische Ausdrücke gebrauchen,
das uoxepov itpitepov anwenden: aber Verstösse gegen das
i'räb oder eine von dem richtigen Gebrauche eines Wortes
abweichende Anwendung desselben ist ihnen nicht gestattet'. —
(jv—-5 *
nicht übersetzt, da. es
mir zweifelhaft ist, ob ich hier richtig so lese und es als: ,sie schmähen,
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spotten 4 auffasse, oder ob es gelesen werden soll.