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aber dennoch hervorheben, dass nach dem Berichte Ibn an-Nadim’s
der Verfasser des Kitäb-al-'ajn zu seinem Schüler
sagt: ,dass wenn Jemand nach der von ihm selbst vorgezeichneten
Art die Combinationen des arabischen Alphabetes zusammenstellen
würde, er in dieser Weise den ganzen Sprachschatz
des Arabischen erschöpfend darstellen könnte' *, es sei denn,
dass auch die Echtheit dieser Worte angezweifelt würde, welche
jedoch mit der Frage über die Authenticität des Kitäb-al-ajn
nicht zusammenhängt. Uebrigens wird auch noch von Abu
Mälik 'Amr b. Kirkira erzählt, dass er die ganze luga in
Gedächtniss bewahrte 2 wonach denn die Behauptung des Ibn
Färis: ,es ist nicht auf uns gekommen, dass auch nur einer
der vor uns lebenden udabä die Kenntniss der ganzen luga
für sich in Anspruch genommen hätte' einer Einschränkung
bedürfte.
Neben diesen die arabische Lexicologie einleitenden Abhandlungen,
bespricht Ibn Färis noch einige andere Fragen,
welche streng genommen nicht oben in die lexicologische Isagogik
gehören, aber nach der Ansicht des Verfassers, als nah
verwandtes Grenzgebiet der Philologie, doch in diesem Zusammenhänge
besprochen werden mussten. So spricht er in diesem
Werke über die arabische Schrift (Bd. II p. Ivo Jyül ub
JaiU Er beweist in diesem Capitel, dass Adam
es war, der 300 Jahre vor seinem Tode die Schriften sämmtlicher
Sprachen zuerst schrieb, dass mit der Stindfluth diese
Kunst in Vergessenheit gerieth, bis sie dann später wieder
aufgefrischt wurde, namentlich die arabische wieder durch
Isma'il zuerst angcwendet wurde. Freilich stimmt die Reproduction
diese)' Fabeln und deren Verbreitung als wissenschaftliche
Axiomata nicht ganz gut zu dem obenerwähnten Programm
des Verfassers; doch vergessen wir nicht, dass diese Sätze
nach dem Massst.abe arabischer Wissenschaft ganz ebenso vor
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Fihrist al 'ulüm ed. Flügel, Bd. I p. 9 ( \ V ,.<f «J
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2 ibid. p. 11 Lgii" kii)!