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Z i in m e r in a n n.
also nahezu wie
wie es nach III sein soll.
1:1,
Für die Quarte gibt der Werth 2'4096 die Gegensätze
— »vrWc un d die halbe Gleichheit = 07048, folglich das Verhältniss
derselben zum Gegensätze wie
0-7048:1
t/2~
oder nahezu wie 1, was mit IV übereinstimmt. V fällt
mit der falschen, VI aber mit der echten Quinte zusammen;
denn da der Gegensatz bei letzterer = 1 . 7 * 96> die ganze Gleichheit
— 7
neu — j • 7 o o 5
Gegensatz wie
also nahe wie
ist, so verhält sich die ganze Gleichheit zum
07075 : 1
y2
~ :1 = (0707:1).
u
Bei dieser Theorie mag es befremdlich erscheinen, dasst
die Punkte des grössten Gegensatzes gerade dahin fallen,
wo erfahrungsgemäss die vollkommenste Consonanz zu finden
ist, in die Gegend der Octave und der reinen Quinte. Man
möchte das Gegentheil erwarten. Den Grund dieser Erscheinung
sehen die psychologischen Bemerkungen zur Tonlehre (VII. 9)
darin, dass dem Quantum Gleichheit ein ebenso grosses
Quantum Nöthigung zum Einswerden, dem Quantum Gegensatz
ein ebenso grosses Quantum Widerstrebens gegen das Einswerden
entspreche. Der volle und reine Gegensatz (die Octave)
kenne keine solche Nöthigung, die Qiiinte überwinde dieselbe
vollkommen und trete dadurch der Octave am nächsten.
Diese Bemerkung erstickt obiges Bedenken nicht, sondern
umschreibt es nur. Denn nicht darin, dass der Gegensatz dem
Einswerden widerstrebt, liegt das Auffallende für die natürliche
Erwartung, sondern dass gerade diese Punkte des lebhaftesten
Widerstrebens gegen das Einswerden mit den Intervallen der
vollkommensten Harmonie Zusammentreffen sollen. Wer von
der Harmonie die Vorstellung mitbringt, dass sie der Einklang
der Gegensätze sei, würde es begreiflicher finden, wenn die
Punkte des vollen Gegensatzes mit der Disharmonie zusammen-