502
Sachau.
Wir geben hier eine Uebersicht
suchen die Namen zu lesen:
!) (Varr. £^il, £syl)
S^.*J 1
dlLa? R «älll? P dLJ?L
(Varr.
2
y
(JO^Lw (=(L
^XsLä.)
10) t ^S;l 4
)y=^j
14)
jSLÜjj L«W (L jSLhüj L»Cu)
-KV)
2Ö La.wA). j ) I v t\3 L-wd.
«JJI cXaä'
der 22 Shähs und ver-Afrigh
Baghra (Baghza)
Sakhassakh
Askajamulc
Azkajawär
Sakhr
Shäwush
Khamgri
Buzkär
Arthamukh
Sakhr
Sabri
Azkajawär
Askajamuk
Shäwushfar
Turkasbätha
'Abdallah
1 Ueberliefert ist S^.äj PL) R. Obwohl 'Ain zu Anfang eranischer
Namen vorkommt (z. B. in ^ j- f), bezweifeln wir dennoch die Richtigkeit
dieser Ueberlieferuug; die nächste Aenderung wäre yt. i \ oder
2 Dies ist vermuthlicli identisch mit dem Namen J, g 1V (wie Kaßoupa
— Kabul etc.), dem wir gerade im Osten des Chalifats so häufig begegnen.
Dabei ist allerdings zu bedenken, dass auch unter den Kämpfern bei
Badr dieser Name schon vorkommt; s. Ibn-Duraids Kitab-alislitikäk ed.
Wüstenfeld.
3 Vgl. den Khwärizmi-Namen , v , I ^ Khämjird bei Ibn Al’athir IV,
451, 11 ff. ' ' ~
J Vgl. den kliwärizmischen Ortsnamen Arth akhushmithän (Yäküt I, 191).
5 Vermuthlich war dieser 'Abdallah der erste Slifll), der zum Islam übertrat.
Rechnen wir für jeden der letzten seclis Shähs eine Rcgicrungszeit. von
etwas über 30 Jahren, so gelangen wir zurück an den Anfang des
9. christl. Jahrhunderts. Diese Bekehrung zum Islam dürfte daher unter
das Chalifat Ma’müns fallen.