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Sachau.
erbauen. So kam es, dass man nach ihm und seinen Nachkommen
datirte.
Dies Alfir war eine aus Thon und Ziegeln gebaute Citadelle
an der Aussenlinie der Stadt Khwärizm, bestehend aus drei
Befestigungen; von denen die eine in die andere hineingebaut
war, alle drei von gleicher Höhe und das ganze überragt von
den Palästen der Könige — ähnlich Ghumdän in Jemen, als
es die Residenz der Tubba's war. Dies war nämlich eine
auf einem Felsen fussende Citadelle in San'ä vor der Hauptmoschee,
von der man erzählt, dass sie von Sem dem Sohne
Noah’s nach der Sündfluth erbaut sei. Nach anderer Ansicht
war es ein Tempel, den Al-dahhäk der Venus erbaute.
Dies Alfir war sichtbar aus einer Entfernung von 10
Meilen und mehr. Dann aber hat der Oxus es zerbröckelt
und zerstört und alljährlich Stücke fortgeschwemmt, bis Anno
Alex. 1305 die letzte Spur desselben verschwunden war.
Aus der genannten Dynastie herrschte zur Zeit, als der
Prophet (Muhammed) gesandt wurde, Arthamükh ben Büzkär
b. Khamgri b. Shäwush b. Sakhr b. Azkajawär b. Askajamük
b. Sakhassakh b. Baghra b. Afrigh.
Nachdem Kutaiba b. Muslim Khwärizm nach dem Abfall
der Khwärizmier zum zweiten Mal erobert hatte, setzte er als
ihren König ein den Askajamükh b. Azkajawär b. Sabri
b. Sakhr b. Arthamükh und ernannte ihn für die Shäh-Würde
(das Königthum). Die Wiläya (das Amt des Statthalters)
wurde den Nachkommen der Chosroen genommen, während die
Shäh-Würde ihnen blieb, weil sie ihnen erblich angehörte.
Anstatt der einheimischen Aera wurde die Hijra nach
allgemein muslimischem Brauch adoptirt. Kutaiba hatte aber
alle diejenigen, welche khwärizmische Schrift zu lesen und zu
schreiben verstanden, 1 welche die Traditionen des Landes kannten