lieber den Einfluss der Tonlehre auf Herbart’s Philosophie.
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muss, die von Herbart sogenannte Schwelle des Bewusstseins,
sich auf folgendem Wege finden:
Sind a, b, c drei einander vollkommen hemmende Thätigkeiten
verschiedener Stärke und ist c die stärkste derselben,
so ist nach Obigem die Hemmungssumme
HS = a + b,
sind die Hemmungsverhältnisse in der obigen Reihenfolge
1 1 1
a? b) c
oder:
6c, ac, ab;
folglich nach der Vertheilungsregel:
bc + ac + ab : bc = a + b : x
bc + ac + ab : ac = a + b : y
6c + ac + ab : ab = <x + b : z,
woraus sich die Verhältnisse ergeben:
. 6c (a + b)
bc + ac + ab
ac (a-\- b)
y = — ——
J bc + ac + ab
ab (a + b)
bc + ac + ab
und die nach geschehener Summirung zurückbleibenden Reste
a 2 (c + 6)
a — x — lir _._ ar + - ab
b -
6 2 (c~h a)
■ y = —
a- c
bc + ac + ab
(b + c) c 2 + abc — a (ab + b)
bc + ac + ab
sind. Setzt man nun den Rest der schwächsten der drei
so folgt
a == b
V
c
c + 6
als derjenige Werth von a, bei welchem dieses aus dem Be
wusstsein verschwinden muss.
‘Wird nun der Einfachheit halber
6 = c = 1
gesetzt, so geht obiger Werth in
«= VY= V}
' 2
2.2
V2
2
0*707