Berichte über Handschriften des sog. Schwabenspiegels.
435
13
14
15
16a
16b
16c
17
18
19
20
21
22
23a
23b
24a
I
( 37 1
I 38 1
I 39'
40
f 41*
I 42‘ 2
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
I 53 :i
1 54 3
55
II
( 37 1
38 1
I 39 1
40
I 41 2
\ 42 2
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
I 53 3
I 54 3
55
24b
25
26
27a
27b
28
29
30
31
32
33
34
| btr <
I
56 4
57 4
58 4
59 4
60 5
61 5
62 5
63
64
65
66«
67«
68 7
69 7
70
71
72
73
74
II
56 1
57 1
58'
59 1
60 5
v 61 5
I 62 5
63
64
65
I 66«
1 67«
I 68 7
i 69 7
70
71
72
73
74
1 37: Wen zwen man ein — zweyen seinen mannen.
38: Leihet ein herre — wider das recht nicht.
39: Laugent — ist recht.
2 41: Uersmahet einem (II ein) man ein gut — manne ledig, wozu II noch
fügt: vnd fordert er des nicht gener iare vnd tag.
42: Und vordert (II Fordert) der man des — lehen leihen.
3 53: Hat ein herre seines — wert was.
54: Leihet aber — ledig wirt.
4 56: Des uerbannen — gezewge gesein.
57: Claget er — antwortten.
58: Uordert er — nicht leihet.
59: Lawgent er — überwunden.
5 60: Uersetzet der man gut — das ist recht.
61: Nymant mag — eraft habe.
62: Uon dem tage — yne zu recht leihen.
6 66: Do man alle iar — gut uerlorn.
67: Jn welcher — ansprache.
68: Ejn gut — gewer haben.
69: Wer die gewer — es hat zu lehen (II es zu lohen hatt vnd) das ist
recht.
7