lieber die Schriften des Kaisers des Wen-tscliang.
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Der Leichnam wurde zur Schau gestellt in der Strasse des
Verkehrs. Man peinigte seine Seele in der Hölle von Fung-tu.
Fr wurde belastet mit der Schuld von zehntausend Entführungen.
Man liess ihn Tag und Nacht nicht los. Ferner
umgab mau Lien-tschin dreimal mit dem Feuer des Donners
und verbrannte sie dreimal. Man liess sie nicht sterben. Man
schrieb auf ihren Kücken in grosser Schrift: ln Ausgelassenheit
ähnlich den wunderlichen wilden Thieren. — Sie trachtete
zu leben, aber konnte es nicht. Sie trachtete zu sterben, aber
konnte es nicht. So dauerte es drei Jahre. Dann hiess man
sie in die Hölle treten und mit Schuld belastet sein. Sie
betrat als Gefährtin den Weg der Vögel und wilden Thiere.
Der Mann und die Gattin wussten davon. Weil ihnen das
Thor des Gemaches nicht heilig, verringerte man einem Jeden
die Lebensdauer um ein Jahr. Sie starben an einer bösen
Krankheit. Die Muhme Lien-tschin’s war eine Mittelsperson
und wusste es. Sie empfing heimlich zweihundert Schnüre
Geldes. Ein heftiger Sturm zerfleischte ihr die Augen und
durchschnitt ihr die Nase. Tag und Nacht sagte sie von sich:
Ich nahm Theil an der gemeinsamen Ausgelassenheit. Ich bin
ähnlich einem wunderlichen wilden Thiere. Ich bewirkte, dass
es mit mir so weit kam. Weil der Grund des Kia-lan (Tempels)
versäumt hatte, es zu melden, wurde er ebenfalls festgenommen
und gebunden in dem Sammelhause des Gefängnisses. Er
empfing täglich Peitschenhiebe. Er wurde zurechtgestellt durch
schwere Busse.
Die schwarze Luft hat vierundzwanzig Wege. Ein Weg
unter ihnen ist die Unzucht und Unreinheit der Bonzen. Sie
beschmutzt und vernachlässigt die Sache des höchsten Wahren.
Ein Weg ist es, wenn Menschen des Zeitalters die Knaben
und Mädchen, die sie erzeugt haben, tödten. Die Luft des
Zwingens zum Geständnisse bewegt den Himmel. Die anderen
sind solche, auf denen Verbrechen und böse Thaten sich
häufen.
In den Hauptstädten und grossen Städten, mit denen man
jetzt verkehrt, gibt es Häuser, welche die Gebräuche zernichten.
Einige sind sehr nahe Verwandte, andere sind Genossen des
Stammhauses. Diejenigen, die bereits aus dem Hause getreten,
gehen hin und kommen in die besonderen Häuser. Männer