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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 73. Band, (Jahrgang 1873)

beschaffen
Jetzt  entsendet  man  Jünglinge!  dreihundertmal  zehntausend. ­

  Sie  ziehen  umher  und  untersuchen  in  den  vier  Gegenden. ­
  Die  Guten  und  die  Bösen  unter  den  Obrigkeiten  und
Angestellten,  der  Wandel  eines  Jeden  wird  wirklich  vergolten.
Sechstes  Capitel.  Die  Bonzen.
Die  Bonzen,  die  aus  dem  Hause  Tretenden,  dom  Namen
nach  trennen  sie  sich  von  dem  Schmutze  der  Beschäftigungen,
in  dem  gegenwärtigen  Zeitalter  kann  man  sich  vor  ihnen  entsetzen. ­
  Kaum  betreten  sie  den  freien  Platz  des  Weges,  so
widersetzen  sie  sich  der  Ordnung  und  ziehen  Nutzen  viel  oder
wenig.  Bald  vermehren,  bald  verringern  sie  die  Dinge  der
Vorschrift.  Einige  berauschen  sich  mit  Wein  und  sättigen  sich
an  Fleisch.  Einige  halten  Gattinnen  und  besondere  Gefährten.
Sie  beschmutzen  den  hellglänzenden  Ruf  der  Tugend.  Sie
verleugnen  das  den  oberen  Höchstweisen  eigene,  das  dem
Zeitalter  zu  Hilfe  kommende  Herz.  Menschen  dieser  Art,  sie
worden  sämmtlich  entführt  und  erhalten  keine  Verzeihung.
^  jjb  King-kiö-tschi  aus  dem  Bezirke  Hai-men  in
Thung-tscheu  hatte  einen  Sohn  Namens  ^  ^  Fö-seng.  Derselbe ­
  trat  mit  neun  Jahren  aus  dem  Hause  und  erhielt  den
Namen  Ä  jflä  T  su-hoei.  Mit  achtundzwanzig  Jahren  wurde
Er  nannte  sich  unbefugter  Weise  einen
nicht  erleuchtet.  Das  ihm
angeborene  Sündhafte  und  Böse  war  noch  vieles.  Sein  Oheim
von  dem  Geschlechte  King  erkannte  dieses.  Derselbe  hatte
eine  Tochter  Namens  EP  ^tji  Lien-tschin,  welche  achtzehn
Jahre  alt  war.  Dieselbe  vermalte  sich  und  kam  aus  dem  Hause.
Sie  hatte  an  ihrem  Manne  keine  Freude  mehr  und  kehrte  in
das  frühere  Haus  zurück.  Der  Bonze  Tsu-hoei  ging  bei  dem
Oheim  aus  und  ein.  Zu  Zeiten  traf  es  sich,  dass  er  bei  ihm
übernachtete.  Er  verkehrte  mit  Lien-tschin  in  Unzucht.  Weil
in  dem  ganzen  Hause  kein  Zwischenträger  war,  bemerkte  es
der  Oheim  anfänglich  nicht.
Es  waren  kaum  zwei  Monate,  als  der  Vorsteher  des
Lcbenslooses  heftig  zürnte.  Er  ging  hin  und  meldete  es  dem
höchsten  Grasgrünen.  Zufällig  meldete  der  Donnerfürst  eine
Sache.  Er  erhielt  den  höchsten  Befehl,  Tsu-hoei  zu  zermalmen.

J  lii*
er  ältester  Alter.
Meister  des  Erdaltars,  war  aber
            
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