lieber die Schriften den Kaiser« des Wen-tschang.
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ig Li-khiung aus Meu-tscheu setzte seinen Vater
zurück und trachtete übermässig nach Wein und Vergnügen.
Nach zwei Jahren liess er seine Mutter aufgebahrt zurück.
Nach fünf Jahren wurde er von dem Donner getroffen und
verbrannte.
Die Tochter des Geschlechtes Li aus Hoei-tscheu
führte den Namen 3
dem ältetesten Sohne
Schen-yü. Sie vermalte sich mit
Sche-yuen-schcn’s. Derselbe
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war dreissig Jahre alt, sie selbst achtzehn. Sie widmete ihre
Dienste den Schwiegereltern mit äusserster Aelternliebe. Das
Haus war arm. Obgleich sie selbst Hunger und Kälte litt,
wagte sie es niemals, die Speisen und Getränke zu kosten
oder zu verzehren, sondern reichte sie den Schwiegerältern.
Die Schwiegerältern erkrankten schwer. Das Haus war arm,
sie war nicht im Stande einen Arzt herbeizurufen. Sie betete
und meldete es dom Himmel und der Erde. Sie hatte den
Wunsch, ihren Leib an die Stelle desjenigen der Schwiegerältern
zu setzen. Da traf cs sich, dass die drei Obrigkeiten
umherzogen und untersuchten. In der Himmelsfeste hörte man
dieses. Man meldete es und brachte es zu Ohren.
Der Edelsteinkaiser nahm in Empfang den höchsten
Willen. Dieser war, dass man zu der Lebensdauer der
Schwiegerältern ein Jahr hinzufüge, dabei achtzigmal zehntausend
Stücke Geldes zum Geschenk mache und den Namen
in die Schrifttafeln des Glückes eintrage. Den zwei Söhnen
verlieh man einen Rang und ein Amt. Ein Jahr später war
eines Morgens das Thor noch nicht geöffnet. Da sah man in
dem Saale Gold und Silber. Die ganze Halle war verändert.
Man erlangte wirklich achtzigmal zehntausend Stücke Geldes.
In der Nachbarschaft wohnte eine Tochter von dem Geschlechte
|||; Thsin. Dieselbe war zwanzig Jahre alt. Sie verliess sich
auf ihre lange Zunge und stiess die Schwiegerältern. Die
Tochter von dem Geschlechte Li ermahnte sie einst, aber
wurde nicht gehört. An dem Tage, an welchem die Tochter
des Geschlechtes Li das Geld erhielt, wurde die Tochter des
Geschlechtes Thsin von dem Feuer des Donners verbrannt.
Die Vergeltung des Guten und Bösen ist sonnenklar und ehrfurchtgebietend.