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Pfizmaier.
Das Lied Liü-thung’s von dem Tliee: Sieben Schalen
kann man nicht trinken. Man bemerkt nur, dass an beiden
Achselhöhlen sanft und gedehnt frischer Wind entsteht.
Die Gespräche des Zeitalters: Die einherziehenden Scharen
des Kaisers Wu von Wei verfehlten den Weg, auf dem sie
Wasser schöpfen konnten. Das Kriegsheer litt Durst. Es erging
ein Befehl, der sagte: Vor euch befindet sich ein grosser
Pflaumenwald. Die reichlichen Früchte sind süss und sauer.
Ihr könnt damit den Durst löschen. — Die Anführer und
Krieger hörten dieses und allen wässerte der Mund.
Ferner: Wenn Ku-tschang-khtyag Siisswurzeln ass, gelangte
er von dem Ende zu dem Stamm. Die Menschen fragten
ihn. Er sagte: Ich dringe allmälig in die gute Grenze.
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,Man kaufe zuweilen lebendige Wesen und schenke ihnen das
Leben/
Die Ueberlieferungen von Ho-tseng in dem Buche der
Tsin: Ho-tseng war von Sinn verschwenderisch und grossthuerisch.
Er verzehrte täglich Speisen um zehntausend Stücke
Geldes. Dabei sagte er noch immer: Ich habe keinen Ort,
zu dem ich die Essstäbe herablassen könnte.
.Halte dich zuweilen an das Fasten’ und hüte dich vor dem
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Tödten/
Die Weise des Opfers in dem Li-ki: Tseng-tse sprach :
Die Bäume werden zur rechten Zeit gefällt. Die Thiere werden
zur rechten Zeit getödtet.
,Wenn du die Füsse im Einherschreiten erhebst, blicke immer
auf die Insekten und Ameisen/
,Wehre dem Feuer und verbrenne nicht die Gebirgswälder/
Die Obrigkeiten des Herbstes in dem Tscheu-li: Das Geschlecht
der Höhlen befasst sich mit dem Angriffe auf versteckte
Thiere.
uml Denkwürdigkeiten von einigen Lebensmitteln China’» 1 (S. 420) erwähnt
wurde