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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 73. Band, (Jahrgang 1873)

Ueber  die  Schriften  des  Kaisers  des  Wen-tscliang.

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,Man  werfe  Arzneistoffe  aus  und  unterstütze  dadurch  bei  Krankheit ­
  und  Mühsalb
Die  Ueberlieferungen  Tso’s.  Tsching,  zehntes  Jahr:  Der
Lehensfürst  von  Tsin  träumte,  dass  seine  Krankheit  die  Gestalt ­
  von  zwei  Knaben  annahm.
Ferner,  Ting,  dreizehntes  Jahr:  Ivao-khiang  von  Tsi
sprach:  Wenn  man  dreimal  den  Arm  bricht,  dann  weiss  man,
was  ein  guter  Arzt  ist.
Die  Ueberlieferungen  von  Han-khang  in  dem  Buche  der
späteren  Han:  Er  sammelte  immer  Arzneipflanzen  auf  den  berühmten ­
  Bergen  und  verkaufte  sie  auf  dem  Markte  von  Tschangngan.
  Er  hatte  keine  zweierlei  Preise.
Die  Ueberlieferungen  von  Unsterblichen:  Tung-fung
wohnte  verborgen  auf  dem  Berge  Lu  und  heilte  die  Krankheiten ­
  der  Menschen.  Er  nahm  kein  Geld  oder  Werthgegenstände ­
  an.  Diejenigen,  die  von  eiuer  schweren  Krankheit  genesen ­
  waren,  pflanzten  fünf  Aprikosenbäume.  War  es  eine
leichte  Krankheit,  so  pflanzten  sie  einen  Aprikosenbaum.  In
einigen  zehn  Jahre  erlangte  er  über  zehnmal  zehntausend
Bäume.  Um  die  Zeit  nannte  man  diese  Bäume  den  Aprikosenwald ­
  des  Unsterblichen  von  dem  Geschlechte  Tung.
Die  Meister  der  Arzneikunst  in  den  Gebräuchen  der
Tscheu:  Die  zehn  Ganzen  sind  das  Höchste.
Der  Frühling  und  Herbst  des  Geschlechtes  Liü:  Ein
guter  Arzt  heilt  die  Krankheiten.  Die  Krankheiten  verändern
sich  zehntausendmal.  Die  Arzneien  verändern  sich  ebenfalls
zehntausendmal.
Die  Gebote  der  Monate  in  dem  Li-ld:  In  dem  ersten
Monate  des  Sommers  sammelt  und  häuft  man  die  hundert
Arzneipflanzen.
®  S  S  0  4  S  tt
,Man  verabreiche  Theewasser  und  lösche  dadurch  Hitze  und
Dursth
Die  Gedichte  Tsching-kö’s:  Eine  Schale  Ku-tschü',  im
Frühling  hat  sie  Geschmack.
1  Die  ersten  purpurnen  Bilmbussprossen  von  |jp|  Ku-tscliü  in  Hutsc.heu
  ist  eine  Theegattung,  die  in  der  Abhandlung:  Alte  Nachrichten
23*
            
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