Ueber die Schriften des Kaisers des Wen-tscliang.
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,Man werfe Arzneistoffe aus und unterstütze dadurch bei Krankheit
und Mühsalb
Die Ueberlieferungen Tso’s. Tsching, zehntes Jahr: Der
Lehensfürst von Tsin träumte, dass seine Krankheit die Gestalt
von zwei Knaben annahm.
Ferner, Ting, dreizehntes Jahr: Ivao-khiang von Tsi
sprach: Wenn man dreimal den Arm bricht, dann weiss man,
was ein guter Arzt ist.
Die Ueberlieferungen von Han-khang in dem Buche der
späteren Han: Er sammelte immer Arzneipflanzen auf den berühmten
Bergen und verkaufte sie auf dem Markte von Tschangngan.
Er hatte keine zweierlei Preise.
Die Ueberlieferungen von Unsterblichen: Tung-fung
wohnte verborgen auf dem Berge Lu und heilte die Krankheiten
der Menschen. Er nahm kein Geld oder Werthgegenstände
an. Diejenigen, die von eiuer schweren Krankheit genesen
waren, pflanzten fünf Aprikosenbäume. War es eine
leichte Krankheit, so pflanzten sie einen Aprikosenbaum. In
einigen zehn Jahre erlangte er über zehnmal zehntausend
Bäume. Um die Zeit nannte man diese Bäume den Aprikosenwald
des Unsterblichen von dem Geschlechte Tung.
Die Meister der Arzneikunst in den Gebräuchen der
Tscheu: Die zehn Ganzen sind das Höchste.
Der Frühling und Herbst des Geschlechtes Liü: Ein
guter Arzt heilt die Krankheiten. Die Krankheiten verändern
sich zehntausendmal. Die Arzneien verändern sich ebenfalls
zehntausendmal.
Die Gebote der Monate in dem Li-ld: In dem ersten
Monate des Sommers sammelt und häuft man die hundert
Arzneipflanzen.
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,Man verabreiche Theewasser und lösche dadurch Hitze und
Dursth
Die Gedichte Tsching-kö’s: Eine Schale Ku-tschü', im
Frühling hat sie Geschmack.
1 Die ersten purpurnen Bilmbussprossen von |jp| Ku-tscliü in Hutsc.heu
ist eine Theegattung, die in der Abhandlung: Alte Nachrichten
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